«Dixieland Marching Band»
Fr 28.08. | 18.00 Uhr | Kapellplatz
New Orleans gilt als Geburtsstadt des Jazz. Im späten 19. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Brassbands. Mit Trompeten und Posaunen, Klarinetten, Saxofonen, Sousafonen und Banjos marschierten sie als «Second Line» bei Paraden und Begräbnissen mit und prägten den Sound der Stadt: ein unverwechselbarer Clash der Musikstile, der europäische Märsche mit afrikanischen Rhythmen verbindet. Das Schweizer Quintett Dixie-Ramblers, das selbst in New Orleans aufgetreten ist und auch auf dem legendären Mississippi-Raddampfer «Natchez» performt hat, entführt uns in diesen faszinierenden kulturellen Schmelztiegel. Es spielt Konzerte auf dem Kapellplatz und dem Kornmarkt, zieht aber auch als Marching Band durch Luzerns Altstadtgassen.
In den Strassen: City Stage
Herausspaziert! Denn die Musik spielt nicht nur im KKL, sondern in ganz Luzern. Mit dem neuen Format «In den Strassen: City Stage» tragen wir Lucerne Festival nach draussen in die Stadt: sechs Tage lang, vom 25. bis 30. August. Wir haben unser «Festival im Festival» neu erfunden, um das Angebot eng mit unserem Hauptprogramm zu verschränken. Da spürt Doreen Ketchens, Amerikas «Queen Clarinet», den Anfängen des Jazz im Schmelztiegel von New Orleans nach – genau wie die Dixie-Ramblers, eine Schweizer Marching Band. Da landet ein gelber Heissluftballon, zugleich Pop-Up-Installation und Mini-Konzertsaal. Klangspaziergänge entlang der Museggmauer spitzen unsere Ohren für die vielfältigen Sounds der Stadt. Ein Schlagzeugquartett begeistert mit perkussiver Minimal Music. Und das Lucerne Festival Contemporary Orchestra (LFCO) wird zur «Symphonic Jukebox».
6004 Luzern
Anreise | Parkmöglichkeiten
Anreise mit Bahn & Bus
Den Bahnhof Luzern erreichen Sie mit zahlreichen Zugverbindungen sowie diversen Buslinien.
Anreise mit dem Auto
Alle Parkhäuser der Stadt Luzern finden Sie im nachfolgenden Link: zur Übersicht.
«Reflecting the Streets of New Orleans»
«Brass Spectacular in Memory of Philip Jones»
«Brass Spectacular in Memory of Philip Jones»