José Coca Loza

Bass

Der Bassist José Coca Loza, Jahrgang 1989, stammt aus Bolivien. 2012 kam er nach Basel, um bei Marcel Boone an der dortigen Musikhochschule zu studieren; 2016 wurde er Mitglied im Opernstudio OperAvenir am Theater Basel, wo er in Händels Alcina, Dukas’ Ariane et Barbe-bleue, Verdis La traviata und Strauss’ Elektra zu erleben war. Coca Loza ist Preisträger der Wettbewerbe «Quest for the Best» (2011, Tucson/Arizona), «Oper Schloss Hallwyl» (2014), «Migros Kulturprozent» und des «Concorso Renata Tebaldi» (2017). Seit 2014 nimmt er an Meisterkursen von Silvana Bazzoni teil, der Mutter und Lehrerin Cecilia Bartolis, die erstmals mit ihm 2017 bei «Stars & Rising Stars» in München auftrat und ihn 2018 als Haly in Rossinis L’italiana in Algeri zu den Salzburger Pfingstfestspielen einlud. Dieselbe Rolle gestaltete er anschliessend auch bei den dortigen Sommerfestspielen sowie unter Jean-Christophe Spinosi an der Opéra de Versailles.

Juli 2018