Modernes 1

Madrigalistes de Bâle | contrapunkt chor | Trio de percussions Klick | Fritz Hauser

sam. 18 août21h00Nᵒ 18305

KKL Luzern, Salle Lucerne

Vergangenes Konzert


20% de réduction à partir de trois réservations pour trois concerts Fritz Hauser, le formulaire en ligne



Places pour fauteuils roulants: merci de réserver au t +41 (0) 41 226 44 80 (de 10h à 17h)

Festival d'été

17/8-16/9 2018

 

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    Modernes 1

    Madrigalistes de Bâle | contrapunkt chor | Trio de percussions Klick | Fritz Hauser

    Raphael Immoos  direction
    Abélia Nordmann  direction
    Trio de percussions Klick:  Fritz Hauser, percussions | Lucas Niggli, percussions | Peter Conradin Zumthor, percussions
    Brigitte Dubach  lumières
    Fritz Hauser  direction artistique

    « Chœurtambour »

    Création mondiale d’œuvres de Olivier Cuendet, Fritz Hauser, Christian Henking, Leonardo Idrobo, Vera Kappeler, Lucas Niggli, Katharina Rosenberger, Denis Schuler et  Mike Svoboda

    Une coproduction avec le LUCERNE FESTIVAL et Kaserne Basel

    « Chœurtambour ». Ce titre évoque une créature hybride, mi humaine, mi instrumentale. Lui a donné vie le percussionniste et compositeur suisse Fritz Hauser qui a réuni pour le premier concert de sa résidence au Festival de Lucerne les douze chanteurs solistes des Madrigalistes de Bâle, le contrapunkt chor de Muttenz en grande formation et un trio de percussionnistes. Un mélange archaïque voix et percussion d’une centaine de musiciens qui s’apparente à un monumental instrument mobile. Hauser a demandé à neuf compositeurs d’écrire pour cette instrumentation inhabituelle une partition d’une durée de quatre à sept minutes. Il réunira les huit morceaux en un seul tout organique avec des transitions sonores de sa plume, des éléments chorégraphiques, un concept spatial et une mise en lumière. 

    Avec le soutien de:
    Fachausschuss Musik BS/BL, Pro Helvetia - Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung, Fondation Nestlé pour l'Art, Stiftung Nicati - de Luze, Isabelle Zogheb Stiftung, Scheidegger-Thommen-Stiftung, Jubiläumsstiftung der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Ville de Genève, Ville de Lausanne, Schweizerische Interpretenstiftung, Kultur Stadt Bern, SWISSLOS Kultur Kanton Bern, Eurobus Saner

    Vous pouvez acheter le fichier PDF ici.
     

    Madrigalistes de Bâle

    Die Basler Madrigalisten wurden 1978 als eines der ersten professionellen Vokalensembles der Schweiz von Fritz Näf an der Scola Cantorum Basiliensis gegründet und stehen seit 2013 unter der künstlerischen Leitung von Raphael Immoos. Sie interpretieren ein weitgefächertes Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart. Das in wechselnder Besetzungsstärke – von Kleinstformationen bis zum Kammerchor – auftretende Ensemble ist auf die Aufführung zeitgenössischer Musik spezialisiert und hat Werke u. a. von Dieter Ammann, Thüring Bräm, Beat Furrer, Fritz Hauser, Heinz Holliger, Klaus Huber, Mela Meierhans, Michel Roth und Jürg Wyttenbach zur Ur- und Schweizer Erstaufführung gebracht. Oft stellen die Konzertprogramme Bezüge zwischen Alter und Neuer Musik her. Die Sängerinnen und Sänger sind in fast allen Ländern Europas, in den USA und in Russland, im Libanon, in Asien und Australien aufgetreten. 1996 wurden sie als erstes Schweizer Ensemble zum Weltsymposium für Chormusik nach Sydney eingeladen und absolvierten eine Tournee mit Konzerten in Brisbane, in Hongkong und Südkorea. Auch bei den Berliner Festspielen, am Opernhaus Zürich oder beim Musikfestival Bern waren sie zu Gast. Über 30 CDs und regelmässige Rundfunkaufnahmen dokumentieren die künstlerische Arbeit der Basler Madrigalisten, die u. a. mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie gleich dreimal mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung (1999, 2002 und 2006) ausgezeichnet wurden.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 3. September 1990 mit Fritz Näf und Werken von Deprez bis Glaus.

    Juli 2018

    Raphael Immoos

    Raphael Immoos studierte in Luzern Kirchenmusik. Ergänzende Studien und Meisterkurse führten ihn an die Internationale Sommerakademie in Biel sowie zur Internationalen Bachakademie in Stuttgart und brachten ihn u. a. mit Helmuth Rilling, Tomáš Koutník, Kirk Trevor und Tsung Yeh zusammen. Er lehrt als Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik in Basel, wo er verschiedene Vokalensembles dirigiert, und ist Künstlerischer Leiter der Sommerakademie Thun. Von 2000 bis 2013 dirigierte er das Akademische Orchester Basel, von 2004 bis 2013 das Vokalensemble Cappella Nova, und seit 2013 hat er als Nachfolger von Fritz Näf die Künstlerische Leitung der Basler Madrigalisten inne. Ein besonderes Anliegen ist Raphael Immoos die zeitgenössische Musik. So hat er zahlreiche Ur- und Schweizer Erstaufführungen betreut. Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie Gastauftritte mit Chören und Orchestern im In- und Ausland dokumentieren seine vielseitige Tätigkeit.

    Juli 2018

    contrapunkt chor

    Der contrapunkt chor aus Muttenz/BL wurde 1981 von Georg Hausammann gegründet und umfasst heute rund 70 Sängerinnen und Sänger aus der Region Basel. Die besondere Aufmerksamkeit des Ensembles gilt der Aus-einandersetzung mit verschiedenen Kulturen, Volksliedtraditionen und anderen Musikbereichen sowie Chorprojekten mit Musikern und Komponisten am Rande oder ausserhalb der konventionellen Musikszene. Der con-trapunkt chor fühlt sich einer innovativen und gegenwartsbezogenen Chorarbeit verpflichtet, ohne dabei vom traditionellen vokalen Repertoire abzusehen. Seit 2010 wird das Ensemble von Abélia Nordmann geleitet, die bis 2008 als Pianistin und Musikpädagogin in München wirkte und 2013 an der Basler Musikhochschule den Specialized Master in Chorleitung abschloss. Sie leitet Chöre, Ensem-bles und Produktionen in Basel und in den Nachbarländern der Schweiz, wobei interdisziplinäre und interkulturelle Brückenprojekte, zeitgenössische Musik und Chorimprovisation an unkonventionellen Aufführungsorten den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden. So ist Abélia Nordmann Dirigentin des Ensembles novantik project basel, des Chores bâlcanto, des Projektchors ensemble liberté, des Kinder- und Jugendchores Lörrach und des trinationalen Ensembles Choeur3. Sie engagiert sich im Künstlerischen Beirat des Europäischen Jugendchorfestivals Basel sowie für «H95 – Raum für Kultur», gründete das akustisch-experimentelle Projekt Markthall sowie die Konzertreihe «filter4voices» mit und erhielt 2016 den Förderpreis Musik des Kantons Basel-Landschaft.

    August 2018

    Abélia Nordmann

    Abélia Nordmann wirkte bis 2008 als Pianistin und Musikpädagogin in München und schloss 2013 an der Basler Musikhochschule den Specialized Master in Chorleitung ab. Sie leitet Chöre, Ensembles und Produktionen in Basel und in den Nachbarländern der Schweiz, wobei interdisziplinäre und interkulturelle Brückenprojekte, zeitgenössische Musik und Chorimprovisation an unkonventionellen Aufführungsorten den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden. So ist Abélia Nordmann Dirigentin des contrapunkt chor, des Ensembles novantik project basel, des Chores bâlcanto, des Projektchors ensemble liberté, des Kinder- und Jugendchores Lörrach und des trinationalen Ensembles Choeur3. Sie engagiert sich im Künstlerischen Beirat des Europäischen Jugendchorfestivals Basel sowie für «H95 – Raum für Kultur», gründete das akustisch-experimentelle Projekt Markthall sowie die Konzertreihe «filter4voices» mit und erhielt 2016 den Förderpreis Musik des Kantons Basel-Landschaft.

    August 2018

    Trio de percussions Klick

    Das Schlagzeugtrio Klick wurde im Jahr 2013 von Fritz Hauser, Lucas Niggli und Peter Conradin Zumthor gegründet, drei Schweizer Perkussionisten aus drei Generationen. Lucas Niggli, geboren 1968 in Kamerun, agiert im Grenzbereich von improvisierter und komponierter Musik. Seine Konzertreisen führten ihn rund um den Globus und zu zahlreichen renommierten Festivals. Zu seinen musikalischen Partnern zählten und zählen dabei Tim Berne, John Cale, Pierre Favre, Flea, Fred Frith, Barry Guy, Elliott Sharp, Erika Stucky, Michael Wertmüller oder Xu Fengxia. Mit dem Sänger Andreas Schaerer tritt er im Duo auf, mit Luciano Biondini und Michel Godard im Trio. Gemeinsam mit Marino Pliakas und Dominik Blum bildet er seit 1995 die Band Steamboat Switzerland, mit Nils Wogram und Philipp Schaufelberger das Trio Zoom, das zum Quintett Big Zoom erweitert werden kann (durch Anne La Berge und Barry Guy). Fünfzig CDs, darunter 17 Alben als Leader und Komponist, dokumentieren das Schaffen von Lucas Niggli, der an der Zürcher Hochschule der Künste unterrichtet und auch als Veranstalter von Konzerten und Festivals tätig ist. Der autodidaktisch ausgebildete Schlagzeuger Peter Conradin Zumthor, Jahrgang 1979, ist seit Jahren auf nationalen und internatio-nalen Bühnen mit ungewöhnlicher, innovativer Musik präsent. Sein Betätigungsfeld reicht dabei von Uraufführungen zeitgenössischer Werke bis zur reinen Improvisation und umfasst auch Theatermusiken und Literaturvertonungen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Komponisten Felix Profos und David Dramm, der Pianistin Vera Kappeler, dem Saxophonisten Achim Escher, den Bassisten Christian Weber und Anna Trauffer sowie dem Schriftsteller Juri Andruchowytsch. Mit Dominik Blum bildet er das Duo Azeotrop. 2009 wurde Peter Conradin Zumthor mit einem Werkstipendium des Kantons Graubünden ausgezeichnet.

    August 2018

    Fritz Hauser

    Fritz Hauser, Jahrgang 1953, studierte an der Musik-Akademie seiner Heimatstadt Basel klassisches Schlagzeug und gehörte von 1972 bis 1980 der Artrock-Gruppe Circus an, mit der er internationale Tourneen unternahm und vier Alben einspielte. Eigene Solo-Programme für Schlagzeug führten ihn ab 1983 in die ganze Welt; er hat zahlreiche Werke anderer Komponisten uraufgeführt, die zum Teil eigens für ihn geschrieben wurden, etwa von John Cage, Franz Koglmann, Bun-Ching Lam, Pauline Oliveros oder Robert Suter. Fritz Hauser ist mit Perkussionssolisten und -formationen wie Keiko Abe, Synergy Percussion, Ensemble XII, Stephen Schick, Speak Percussion, we spoke oder dem Nexus- und dem Kroumata-Ensemble aufgetreten und hat im Bereich der Improvisation, einem Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens, u. a. mit Marilyn Crispell, Christy Doran, Fred Frith, Joëlle Léandre, Urs Leimgruber, Joe McPhee und Lauren Newton zusammengearbeitet. Mit Lucas Niggli und Peter Conradin Zumthor bildet er das Schlagzeugtrio Klick. Spartenübergreifende Projekte entstanden gemeinsam mit dem Architekten Boa Baumann, der Lichtgestalterin Brigitte Dubach, den Regisseuren Barbara Frey und Tom Ryser sowie dem Choreographen Joachim Schloemer. Fritz Hausers breitgefächertes Œuvre umfasst Kompositionen für Schlagzeug-ensembles und -solisten, Klanginstallationen (u. a. in der Therme Vals, der Fondation van Gogh in Arles, dem Architekturmuseum Basel und dem Kunsthaus Zug), Hörspiele (darunter die 1989 mit dem Basler und dem Schweizer Hörspielpreis ausgezeichnete Arbeit Steinschlag) sowie Musik zu Filmen und Lesungen. 1996 wurde Fritz Hauser mit dem Kulturpreis Basel-Landschaft, 2012 mit dem Kulturpreis der Stadt Basel ausgezeichnet.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 25. August 1994 mit behind the night, einem gemeinsamen Projekt mit Urs Leimgruber.

    August 2018

     

    Autres dates

    Lucas Niggli

    The drum-player and percussionist Lucas Niggli, who was born in 1968 in Cameroon, works on the borderlines of improvised and composed music. He has undertaken concert tours around the globe and to numerous renowned festivals, with musical partners that have included/include Tim Berne, John Cale, Pierre Favre, Flea, Fred Frith, Barry Guy, Elliott Sharp, Erika Stucky, Michael Wertmüller, Xu Fengxia, and Peter Conradin Zumthor. He performs in a duo with the singer Andreas Schaerer and in a trio with Luciano Biondini and Michel Godard. Together with Marino Pliakas and Dominik Blum he has formed the trio Steamboat Switzerland since 1995 and, with Aly Keïta and Jan Galega Brönnimann, the ensemble Kalo Yele. Niggli’s discography numbers 50 CDs, including 17 albums as leader and composer. A teacher at the University of the Arts in Zurich, Niggli is also active as a producer of concerts and festivals.

    August 2016

    Brigitte Dubach

    Die Lichtgestalterin Brigitte Dubach, geboren und aufgewachsen im Emmental, schafft mit Licht und Farbe Räume für Tanz-, Theater- und Musikprojekte. Nach ihrer Primarlehrerausbildung in Biel und dem Studium in Basel war sie zunächst als Turn- und Sportlehrerin tätig, bevor sie verschiedene Aus- und Weiterbildungen im Bereich Tanz- und Bewegungstheater absolvierte. Eine langjährige, spartenübergreifende Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Schlagzeuger und Komponisten Fritz Hauser und dem Architekten Boa Baumann, mit denen sie u. a. 2012 im Kunsthaus Zug das Klanghaus Zug realisierte. Von ihren weiteren gemeinsamen Projekten mit Hauser seien hier neben on time and space, das sie u. a. am Opernhaus Sydney präsentierten, noch A manca di Orione und Trommel mit Mann genannt. Brigitte Dubach lebt in Basel.

    August 2018

    Autres dates

    La « Formule Fritz Hauser »
    20% de réduction à partir de trois réservations pour trois concerts Fritz Hauser. Réservations de ces formules par téléphone ou en utilisant le formulaire en ligne. (Pour le traitement de toute commande s’ajoutent des frais de 10 CHF au prix officiel des billets.)