LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA 3

Soloists of the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA

Mozart | Beethoven

Sun, 16.08. | 18.30 | No. 20634

KKL Luzern, Concert Hall

Tickets as from Mon, 13 July 2020 | 12.00 (UTC + 2)


Please book a wheelchair ticket under t +41 (0) 41 226 44 80 (10 a.m. to 5 p.m.)

Life Is Live

14.08.-23.08. 2020

 

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    LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA 3

    Soloists of the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA

    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Divertimento in D major for oboe, two horns, two violins, viola, and double bass, K. 251
    Nannerl Septet
    Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    Septet in E-flat major, Op. 20 for violin, viola, clarinet, horn, bassoon, cello, and double bass

    How did Ludwig van Beethoven become a great symphonist? The Septet that he composed in 1799, on the threshold of a new century, marks a milestone on his path there. This large-scale chamber work, with its mixed instrumentation of winds and strings, essentially comprises an orchestra in miniature. Yet at the same time, Beethoven founded a new genre of ensemble music, one which many composers – from Franz Schubert through Johannes Brahms to Jean Françaix – were to follow with nonets, octets, sextets, or quintets. Beethoven’s bright and entertaining Septet combines musical logic with catchy melodies, offering a spirited musical conversation. And it is precisely with this kind of exchange that the soloists of the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA, who have dedicated themselves to making music in a spirit of friendship, are masters of their craft. They will also show this with the Nannerl Septet, which Wolfgang Amadé Mozart wrote in 1776, presumably for the name day of his sister Maria Anna: artfully playful music that radiates a festive mood as pleasurable as champagne.

    Soloists of the LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA

    Das kammermusikalische Miteinander bildet ein Ideal in der künstlerischen Arbeit des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA – seit Beginn seiner Konzerttätigkeit im Sommer 2003. Dieser Gedanke prägt jedoch nicht nur das Musizieren in grosser Besetzung bei den Sinfoniekonzerten; erwünscht ist vielmehr, dass sich die Orchestermitglieder auch in verschiedenen kleineren Ensembles und oft ungewöhnlicher Konstellation zum gemeinsamen Spiel zusammenfinden, um dabei die Kunst, aufeinander zu hören und zu interagieren, in nuce zu entwickeln. Auf diese Weise gelangen auch Werke zu Gehör, die im Konzertleben häufig vernachlässigt werden, weil es für ihre Instrumentalbesetzung keine festen Spezialensembles gibt – man denke etwa an Beethovens Gassenhauer-Trio oder an Poulencs Sextett im heutigen Konzert. Die Besetzung dieser Matinee stellt gleich vierzehn verschiedene Musiker aus den Reihen des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA vor: Gemeinsam haben sie sich ein unterhaltsames Programm ausgedacht, das speziell auf das Thema des diesjährigen Festspielsommers zugeschnitten ist, auf den «Humor», der mit Persiflagen, Schlagern und Ohrwürmern zum Einsatz kommt. Die Auswahl der vier Werke spiegelt aber noch eine weitere Prämisse in der künstlerischen Arbeit des Orchesters, nämlich die Vielfalt des Repertoires und den Anspruch, der Musik einer jeden Epoche mit den adäquaten stilistischen Mitteln zu begegnen – ob Beethoven oder Dvorák, Hindemith oder Poulenc. Die Mitglieder des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA sind international bekannte Solisten und Kammermusiker oder Hochschullehrer, die sich gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Mahler Chamber Orchestra allsommerlich zu einem exquisiten Klangkörper formieren.

    August 2015

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