Young Family Concert

“Senegalliarde”

Eleonora Savini | Estelle Costanzo | Ibra Ndiaye

Sat, 01.09.11.00No. 18452

Neubad

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Reduced price for youths up to the age of 17.



Please book a wheelchair ticket under t +41 (0) 41 226 44 80 (10 a.m. to 5 p.m.)

Summer Festival

17.08.-16.09. 2018

 

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    Eleonora Savini  violin and movement
    Estelle Costanzo  harp and movement
    Ibra Ndiaye  dance, percussion, and movement
    Dan Tanson  staging and choreography
    Pietro Gaudioso  staging and choreography
    Emilie Cottam  costumes

    Senegalliarde
    A poetic music theater work featuring excerpts from works by Claude Debussy, Jacques IbertJohn Cage, and Béla Bartók, along with traditional music from Senegal

    Production in collaboration with Jeunesse − Musical Youth of Austria

    for adults and kids ages 5 and up

    An unusual trio takes the stage: a friendly giant from a distant land, a mysterious weaver, and a child who can practice magic. More is not yet to be revealed, except for this: all three undergo an exciting story that will artfully weave together music, dance, theater, and acrobatics, making the audience of children marvel until the end, with many twists and turns along the way. Senegalliarde was conceived and staged by the Luxembourg director Dan Tanson. He develops imaginative music theater pieces for young listeners and is thus an ideal “artiste étoile” for the 2018 “Summer of Childhood” in Lucerne − and is already best-known to Festival audiences through such successful past productions as Drumblebee, Goldmädchen, and HEROÏCA (see p. 91). The same holds for Eleonora Savini, who played first violin in HEROÏCA and in Goldmädchen, and for her Italian compatriot, the harpist Estelle Costanzo, who also took part in HEROÏCA. The third member of the bunch meanwhile makes his Festival debut: Ibra Ndiaye, a tremendously virtuosic drummer and dancer from Senegal. 

    Estelle Costanzo

    Die Harfenistin Estelle Costanzo wurde 1985 in Turin geboren. Sie studierte zunächst am Konservatorium ihrer Heimatstadt bei Gabriella Bosio, wechselte dann zu Chantal Mathieu an die Haute École de Musique nach Lausanne und anschliessend zu Sarah O’Brien an die Basler Musikhochschule. Nach ihrem Konzertdiplom in Lausanne absolvierte sie in Basel die Masterstudiengänge für Musikpädagogik und für spezialisierte musikalische Performance. Weitere wichtige Anregungen erhielt sie in Meisterkursen von Marie-Pierre Langlamet, Anne Lavoisier und Brigitte Sylvestre sowie im Sommer 2013 als Teilnehmerin der LUCERNE FESTIVAL ACADEMY. Momentan bildet sie sich am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bei Frédérique Cambreling fort. Estelle Costanzo war Stipendiatin der Cassa di Risparmio di Torino, der Fondation Nicati-de Luze und der Irène Dénéréaz-Stiftung und wurde mehrfach ausgezeichnet: 2012 als einzige Preisträgerin beim Internationalen Harfenwettbewerb «Valentino Bucchi» in Rom, 2015 mit dem Zweiten Preis beim Concours Nicati. Sie ist Gründungsmitglied der auf zeitgenössische Musik spezialisierten Ensembles neuverBand und Too hot too hoot. Zudem gestaltet sie regelmässig interdisziplinäre Projekte, so am Theater Basel und mit dem ensemble viceversa, das sie gemeinsam mit Claudia Vonmoos ins Leben gerufen hat. 2014 wirkte sie bei LUCERNE FESTIVAL an der Young Performance-Produktion HEROÏCA mit, die auf Tournee durch mehrere Schweizer Städte ging und mit dem «Junge Ohren Preis» ausgezeichnet wurde. Estelle Costanzo hat Werke von Komponisten wie Georg Friedrich Haas oder Stefano Gervasoni uraufgeführt und in Klangkörpern wie dem Berner Sinfonieorchester oder dem Orquesta Filarmónica de Bogotà, dem Ensemble intercontemporain, der sinfonietta basel oder dem Ensemble Phœnix Basel musiziert. Sie unterrichtet Harfe an der Jugendmusikschule Männedorf und an der Musikschule Knonauer Amt.

    August 2016

    Other dates

    Dan Tanson

    Dan Tanson wurde 1971 in Luxemburg geboren. Vor seinem Studium der Visuellen Kommunikation in Brüssel besuchte er Kurse für Jonglieren, Clownerie, Puppenspiel, Bewegungstheater, Improvisationstheater und Zeitgenössischen Tanz in Brüssel, Regensburg, Mons, Prag und Luxemburg. Seit 1995 arbeitete er hauptberuflich in den letztgenannten Disziplinen wie auch mit Regiearbeiten im Bereich Puppentheater und als Schauspieler. Daneben ist er als Bühnen- und Puppenbildner für Theaterstücke und spielpädagogische Projekte tätig. Bereits im Sommer 2011 begeisterte Dan Tanson die jungen Hörer von LUCERNE FESTIVAL mit der Produktion Rocky Roccoco, für die er zusammen mit dem Sonus Brass Ensemble und der Choreographin Ela Baumann den «Yeah-Award 2011» in der Kategorie «Performance» gewann.

    Juli 2012

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    None
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    15.00