“Wunderkind” Debut 1

Alma Deutscher | Isabel Charisius | Ivo Haag | Rebecca Krynski Cox

Deutscher | Bach | Scarlatti

Wed, 29.08.12.15No. 18320

Lukaskirche

Vergangenes Konzert


Please book a wheelchair ticket under t +41 (0) 41 226 44 80 (10 a.m. to 5 p.m.)

Summer Festival

17.08.-16.09. 2018

 

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    “Wunderkind” Debut 1

    Alma Deutscher | Isabel Charisius | Ivo Haag | Rebecca Krynski Cox

    Alma Deutscher  violin and piano
    Ivo Haag  piano
    Alma Deutscher
    “Allegro vivace e scherzando” from the Violin Concerto
    Johann Sebastian Bach (1685–1750)
    Gavotte en Rondeau for solo violin from the Partita BWV 1006
    Alma Deutscher
    Rondino in E-flat major for violin, viola, and piano
    Andante in D major for violin, viola, and piano
    Domenico Scarlatti (1685–1757)
    Piano Sonata in F-sharp minor, K. 25
    Alma Deutscher
    Three arias from Cinderella for Soprano and Piano
    Improvisations
    Nähe des Geliebten
    world premiere

    No other young musician of our time has so often been labeled a “child prodigy” as the British Alma Deutscher, who was born in 2005. She began playing piano at the age of two; the following year, she commenced violin lessons. And she makes her Lucerne debut with both instruments. But there’s more, for Alma Deutscher also composes. She has produced trios, sonatas, a violin concerto, and even a full-length opera: Cinderella, which was premiered in 2016 in Vienna. And she has won prominent champions, especially Sir Simon Rattle. Alma loves the musical language of the Classical and Romantic eras. Which is why it bothers her when listeners or critics try to count the dissonances in her works. “I hope that in ten years’ time, it will not be considered a crime to want to compose beautiful music,” she recently declared in an interview with the Standard. And her desire for the future? “That my concertos and symphonies that I still want to write will be performed by the Vienna Philharmonic in the Musikverein.”

    Alma Deutscher

    Isabel Charisius

    Isabel Charisius konzertiert sowohl auf der Viola als auch auf der Violine regelmässig mit führenden Ensembles und berühmten Solisten in den grossen Konzerthäusern und bei internationalen Festivals. Sie war Mitglied des legendären Alban Berg Quartetts, spielte jahrelang als Solobratschistin in verschiedenen renommierten Orchestern und konzertierte als Solistin auf den bedeutenden Konzertpodien der Welt. Neben ihrer intensiven Konzerttätigkeit widmet sie sich seit vielen Jahren mit Hingabe der Lehre und dem Coaching der neuen Musikergeneration. Von 2005 bis 2012 unterrichtete sie an der Musikhochschule Köln. Im Jahr 2006 wurde sie an die Hochschule Luzern – Musik berufen, wo sie seither Viola und Kammermusik lehrt. Daneben gibt sie Meisterkurse. Isabel Charisius’ Studenten zählen regelmässig zu den Preisträgern renommierter Musikwettbewerbe und sind Mitglieder führender Orchester und Ensembles. Unter den von ihr ausgebildeten Ensembles finden sich beispielsweise das Heath, das Signum, das Schumann, das Navarra, das Amaryllis und das Belenus Quartet sowie das Morgenstern und das ATOS Trio. Isabel Charisius spielt die ABQ-Viola von Laurentius Storioni (1780), eine Viola von Peter Greiner (1999) und eine besondere Violine von Joannes Udalricus Eberle (1753).

    Juli 2018

    Ivo Haag

    Geboren und aufgewachsen im Kanton Zug, studierte der Pianist Ivo Haag an der Musikhochschule Zürich, u. a. in Irwin Gages Meisterklasse für Liedinterpretation, sowie bei Edith Fischer und in Budapest an der Franz-Liszt-Akademie bei Péter Solymos (Klavier) und Ferenc Rados (Kammermusik). Ergänzend besuchte er Meisterkurse von Sir András Schiff, György Kurtág, Aribert Reimann, Malcolm Frager und Brigitte Fassbaender. Zusammen mit der ungarischen Pianistin Adrienne Soós bildet Ivo Haag ein Klavierduo. Ihre rege Konzerttätigkeit führte die beiden zur Schubertiade nach Hohenems, zu den Musiktagen Mondsee, zum Carinthischen Sommer sowie zu Klangkörpern wie dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Musikkollegium Winterthur, dem Zürcher Kammerorchester, dem Sinfonieorchester St. Gallen, der Camerata Bern oder dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim. Auf breite Resonanz stossen auch grossangelegte Projekte wie die Gesamtaufführung von Schuberts und Debussys vierhändigem Klavierwerk, die Adrienne Soós und Ivo Haag in den Jahren 2011 und 2014 in Boswil realisierten. Das Klavierduo hat zahlreiche CDs vorgelegt, zuletzt Einspielungen der Brahms-Sinfonien in den vierhändigen Fassungen des Komponisten. 2008 wurde Ivo Haag, der an der Hochschule Luzern – Musik unterrichtet, das Werkjahr des Kantons Zug zugesprochen.

    Juli 2018

    Rebecca Krynski Cox

    Die amerikanische Sopranistin Rebecca Krynski Cox studierte klassischen Gesang an der University of South Carolina sowie an der Manhattan School of Music in New York, wo sie bereits wichtige Bühnenerfahrungen machen konnten: als Massenets Thaïs, als Rosina in Coriglianos The Ghosts of Versailles oder als Foirdiligi in Così fan tutte. Sie wurde mehrfach ausgezeichet, u. a. mit dem Ersten Preis der Eisenberg-Fried Competition (2013). Seit der Spielzeit 2017/18 ist Rebecca Krynski Cox festes Ensemblemitglied am Luzerner Theater, wo sie als Alice Ford in Falstaff, als Erste Dame in der Zauberflöte und als Gretchen in Schumanns Faust-Szenen zu erleben war. Weitere Engagements führten sie u. a. an die Santa Fe Opera (Gräfin in Capriccio und Sara in der Uraufführung von Jennifer Higdons Cold Mountain), an die Kentucky Opera (Violetta in La traviata), an die New York City Opera (Amaltea in Rossinis Mosé in Egitto) und an die Des Moines Metro Opera (Micaëla in Brooks/Bizets La Tragédie de Carmen). An der New Yorker Metropolitan Opera trat sie in einem Workshop in Nico Muhlys Two Boys auf.

    Juli 2018

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