Choral Concert 1

Akademiechor Luzern | Instrumentalists of the Hochschule Luzern – Musik | Ulrike Grosch | Johannes Strobl

Schütz | Martin | Stravinsky

Mon, 14.03.19.30No. 16102

Franciscan Church

Vergangenes Konzert


Please book a wheelchair ticket under t +41 (0) 41 226 44 80 (10 a.m. to 5 p.m.)

Easter Festival

12.03.-20.03. 2016

 

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    14.

    Mar

    Monday
    19.30

    Franciscan Church

    Choral Concert 1

    Akademiechor Luzern | Instrumentalists of the Hochschule Luzern – Musik | Ulrike Grosch | Johannes Strobl

    Instrumentalists of the Hochschule Luzern – Musik  
    (Immanuel Richter in charge of rehearsal)
    Ulrike Grosch  director
    Heinrich Schütz (1585–1672)
    Psalm 130 “Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir” SWV 25 from the Psalms of David
    Psalm 137 “An den Wassern zu Babel” SWV 37 from the Psalms of David
    Frank Martin (1890–1974)
    Passacaille for organ
    Igor Stravinsky (1882–1971)
    Mass for Mixed Chorus and Ten Wind Instruments
    Heinrich Schütz (1585–1672)
    Psalm 23 “Der Herr ist mein Hirt” SWV 33 from the Psalms of David
    Psalm 84 “Wie lieblich sind deine Wohnungen” SWV 29 from the Psalms of David
    Shortly after he had been named Court Kapellmeister in Dresden in 1617, Heinrich Schütz, the most significant German composer in the time before Bach, brought out his Psalms of David, which showed what he had absorbed during his training with Giovanni Gabrieli in Venice. Schütz’s magnificent sounding Psalm settings take on the latest Italian “trends,” at the same time marking the birth of Baroque music in Germany. A connection to the polychoral writing of Venice can be found as well three hundred years later in Igor Stravinsky’s Mass, in which the singers are accompanied by a double quintet of woodwinds and brass, which are arranged into separate “choruses.” The result is an archaic-sounding yet remarkably colorful and rhythmically pregnant sound world. Stravinsky expressed a desire to abstain from the “rococo-operatic sweets-of-sin” represented by the sacred music of Wolfgang Amadé Mozart so as to write “a Mass of my own, but a real one.”

    Akademiechor Luzern

    This biography is available in German only.

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    Ulrike Grosch

    Ulrike Grosch ist Gründerin und musikalische Leiterin des Collegium Vocale zu Franziskanern Luzern. Sie studierte zunächst Schulmusik in Frankfurt am Main und anschliessend Chorleitung bei Uwe Gronostay in Berlin. Seither war sie u. a. für den Rundfunkchor Berlin, den Niederländischen Rundfunkchor und für den Philharmonischen Chor Berlin tätig, mit dem sie 1997 in der Berliner Philharmonie debutierte. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie zudem mit Ton Koopman, für dessen Gesamtaufnahme der Bach-Kantaten sie den Amsterdam Baroque Choir einstudierte. Ulrike Grosch koppelt ihre künstlerische mit der pädagogischen Arbeit: Nach einer Dozentur an der Universität der Künste in Berlin folgte sie 2003 einem Ruf an die  Hochschule Luzern – Musik und übernahm dort als Professorin eine Klasse für Chorleitung. Überdies ist sie Chorleiterin an der Luzerner Franziskanerkirche und gestaltet sowohl das chormusikalische Leben der Pfarrei als auch gesamtstädtische Musikprojekte mit überregionaler Ausstrahlung. Ihr Repertoire erstreckt sich von der Alten Musik bis zur Chormusik des 20. Jahrhunderts. Bei LUCERNE FESTIVAL dirigierte sie bisher ein Konzert: am 14. März 2016 mit dem Akademiechor Luzern und Werken von Schütz und Strawinsky.

    Februar 2017

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    Johannes Strobl

    Johannes Strobl, der aus Kärnten stammt, absolvierte sein Kirchenmusikstudium am Salzburger Mozarteum und an der Schola Cantorum Basiliensis. Als Solist und Ensemblemusiker konzertiert er mit Formationen wie dem Concerto Vocale, dem Concerto Köln und dem Capriccio Barockorchester, aber auch mit modernen Orchestern wie der Camerata Salzburg oder den Wiener Philharmonikern. Dabei arbeitete er mit Sir Roger Norrington, René Jacobs, Michael Gielen, Frieder Bernius, Ivor Bolton und Vladimir Ashkenazy zusammen. 2001 wurde er zum hauptverantwortlichen Kirchenmusiker der Pfarrei St. Goar in Muri (AG) gewählt und betreut dort die historische Orgelanlage in der Klosterkirche. Parallel dazu lehrt er an der Hochschule Luzern – Musik. Mehrere CDs dokumentieren seine Arbeit; seine jüngste Einspielung Polychoral Splendour mit der Cappella Murensis und Les Cornets Noirs erhielt 2013 den «Interna-tional Classical Music Award».

    Februar 2016

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