Moderne 5

we spoke: percussion | Ensemble SoloVoices | Solisten

Hauser | Stockhausen

Sa, 08.09.21.00 UhrNr. 18345

Neubad

Vergangenes Konzert


20% Rabatt ab drei Konzerten mit Fritz Hauser, Online-Formular



Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

17.08.-16.09. 2018

 

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    we spoke: percussion:  Julien Annoni, Schlagzeug | Julien Mégroz, Schlagzeug | Olivier Membrez, Schlagzeug | Serge Vuille, Schlagzeug

    (Hauser)

    (Hauser)

    Leslie Leon  Stimme

    (Hauser)

    (Hauser)

    (Hauser)

    Ensemble SoloVoices:  Svea Schildknecht, Sopran | Anne-May Krüger, Mezzosopran | Francisca Näf, Mezzosopran | Jean-Jacques Knutti, Tenor | Christian Zehnder, Bariton | Jean-Christophe Groffe, Bass | Florian Bogner, Klangregie

    (Stockhausen)

    Fritz Hauser (*1953)
    Klangkörper. Stimmen – Schlagzeug – Raum
    Uraufführung
    Karlheinz Stockhausen (1928–2007)
    STIMMUNG für sechs Vokalisten
    (Pariser Version)

    Sechs Sängerinnen und Sänger sitzen im Kreis, wie um ein Lagerfeuer, und singen einen einzigen Akkord: Karlheinz Stockhausens STIMMUNG entstand 1968 auf Long Island, und die Nähe zur amerikanischen Minimal Music wie auch zur Hippie-Bewegung (die «Blumenkinder» dürfen im Luzerner «Kindheitssommer» natürlich nicht fehlen) ist offenkundig. Neben Stockhausens elektronischen Experimenten waren es Werke wie dieses, die ihn zu einem Impulsgeber auch ausserhalb der Neue-Musik-Szene werden liessen. Die isländische Pop-Elfe Björk etwa erklärte Stimmung zu ihrem liebsten Stockhausen-Stück, weil es «die Stimme als Klang nutzt und ihre Nuancen wie unter dem Mikroskop erforscht, völlig befreit vom Gepäck der Operntradition oder irgendwelcher anderer Vokalstile und -techniken». Im ersten Teil dieses Doppelkonzerts präsentiert «composer-in-residence» Fritz Hauser eine Collage aus alten und neuen Arbeiten, die den spezifischen Klangqualitäten von Schlagzeug und Stimme nachspürt und dafür das gesamte Neubad als «Akteur» miteinbezieht: die hallige Akustik des ehemaligen Pools ebenso wie die verwinkelten Gänge. 

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Ernst von Siemens Musikstiftung
    Landis & Gyr Stiftung
    Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung

    we spoke: percussion

    we spoke ist ein Ensemble für Neue Musik mit Sitz in London und Lausanne, das 2009 vom Schlagzeuger Serge Vuille ins Leben gerufen wurde und bis heute von ihm geleitet wird. Der Ensemblename verbindet den Wunsch, die Komplexität und Schönheit der zeitgenössischen Musik zu vermitteln («we speak»), mit der Absicht, sie in einen weiteren kulturellen Kontext zu stellen («bespoke»). Angeregt von der strengen Tradition der klassischen Kammermusik erarbeitet we spoke ebenso neue Partituren wie auch das bereits etablierte Repertoire der Gegenwartsmusik. Seit 2009 hat das Ensemble zahlreiche Produktionen entwickelt und dabei mit Künstlern wie Martin Creed, Jacques Demierre, Juliet Fraser, Fritz Hauser, Christian Kesten, Mark Knoop oder Matthew Shlomowitz, mit dem Tänzer Tancredo Tavares und der Schauspielerin Nefeli Skarmea, aber auch mit den Biohackern von Hackuarium zusammengearbeitet. Konzerte führten we spoke durch die ganze Schweiz, so etwa zum Festival de la Cité nach Lausanne, ins Zürcher Cabaret Voltaire, in die Berner Dampfzentrale, in den Gare du Nord nach Basel oder in die Espace Forde nach Genf. Aber auch in Grossbritannien und Südamerika ist das Ensemble aufgetreten, so beim Ear-Festival und am Royal College of Music in London, in der Pariser Cité international universitaire, in der Berliner Konzertreihe «Unerhörte Musik», bei Firenze Suona Contemporanea, beim Lima International Contemporary Music Festival in Peru, im Kulturzentrum Oi Futuro in Rio de Janeiro und in São Paulo.

    August 2018

    Solenn’ Lavanant-Linke

    Die Mezzosopranistin Solenn’ Lavanant-Linke studierte in Paris und Lausanne und war von 2009 bis 2015 festes Ensemblemitglied am Theater Basel, wo sie mit Regisseuren wie Calixto Bieito, David Bösch, Benedikt von Peter, Árpád Schilling, Elmar Goerden und Armin Petras zusammenarbeiten und sich ein breites Repertoire aufbauen konnte. Zu den Höhepunkten ihrer dortigen Auftritte zählen u. a. die Titelpartien in Bizets Carmen und Charpentiers Medée – eine Rolle, mit der sie 2017 auch am Opernhaus Zürich zu erleben war. Weitere Gastspiele führten sie u. a. an die Bayerische Staatsoper (Cherubino in Mozarts Figaro), nach Aix-en-Provence (Ippolita in Cavallis Elena) und zu den Schwetzinger Festspielen (Merione in Glucks Telemaco). 2018/19 wird sie am Staatstheater Mainz den Cherubino gestalten, am Luzerner Theater die Donna Elvira im Don Giovanni singen und mit dem Ensemble Mondrian eine Schweiz-Tournee unternehmen.

    August 2018

    Leslie Leon

    Leslie Leon studierte an der Berliner Universität der Künste und an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Die Mezzosopranistin, deren besonderes Interesse der zeitgenössischen Musik gilt, arbeitete mit dem Klangforum Wien, dem ensemble für neue musik zürich und dem Forum zeitgenössischer Musik Leipzig zusammen und brachte zahlreiche zum Teil eigens für sie geschriebene Werke in den Bereichen Musiktheater und Konzert zur Uraufführung. Einladungen führten sie u. a. zu Wien Modern, zum Festival de Mexico en el Centro Histórico, zum Theaterspektakel Zürich, zum Warschauer Herbst und zur Berliner MaerzMusik. Auch wirkt sie als Sprecherin an Hörspiel- und Filmproduktionen mit. Leslie Leon hat in Hamburg zur Stimme in der zeitgenössischen Vokalmusik promoviert, ist Professorin an der DEKRA Hochschule für Medien in Berlin und lehrt zudem an der Leipziger Musikhochschule sowie als Vokalcoach am Goethe-Institut.

    August 2018

    Rebecca Ockenden

    Nach ihrem Magisterstudium an der Universität Oxford liess sich die Sopranistin Rebecca Ockenden am Centre de Musique Baroque de Versailles zur Sängerin ausbilden. Sie ist sowohl im Konzertbereich als auch auf der Opernbühne zu erleben und gestaltet ein Rollenspektrum, das vom Barock bis zur Gegenwart reicht. So wirkte sie an der Opéra de Lyon in Purcells Dido und The Fairy Queen, am Amsterdamer Concertgebouw in Cavallis Didone und am Pariser Théâtre des Champs-Elysées in Mozarts Figaro mit. Sie hat mit Dirigenten wie René Jacobs, Jean-Claude Malgoire und William Christie zusammengearbeitet, der sie für seine Einspielung von Rameau-Motetten sowie für Aufführungen von Purcells King Arthur in den USA und von Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria in New York, Wien, London und Paris engagierte. Mit der Lautenistin Sofie Vanden Eynde, mit der sie ein Duo bildet, hat sie 2010 die CD Mistress Elizabeth Davenant, her Songes vorgelegt.

    August 2018

    Barbara Schingnitz

    Aus Süddeutschland stammt die Mezzosopranistin Barbara Schingnitz, die zunächst Elementare Musikpädagogik an der Musik-Akademie Basel und anschliessend Musikwissenschaften, Neuere deutsche Literatur und Medienwissenschaften an der Universität Basel studierte. Parallel dazu absolvierte sie an der Basler Musikhochschule ihre Gesangsausbildung, die sie 2010 mit Auszeichnung abschloss. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik und umfasst auch zahlreiche Uraufführungen, mit denen sie u. a. zu Festivals wie der Berliner MaerzMusik oder KlangBasel eingeladen wurde. Weitere Schwerpunkte bilden Kammer- und Ensemblemusik sowie solistische Auftritte in verschiedenen Formationen und innovativen Bühnenprojekten wie Oper vor Ort, dem ensemble viceversa, den Basler Ma-drigalisten oder den Ensembles Astraia, Origen und Tradiophon, und auch als Sprecherin und Regisseurin ist sie aktiv.

    August 2018

    Ensemble SoloVoices

    Für das Ensemble SoloVoices haben sich 2007 zwei Sängerinnen und zwei Sänger zusammengefunden, die eine Affinität zur und eine grosse Erfahrung mit der zeitgenössischen Musik verbindet. Das Ensemble führt vorrangig zeitgenössische Musik für solistische Stimmen auf, bezieht Instrumente, visuelle Medien, szenische Konzepte, Elektronik mit ein und konfrontiert neuere mit älterer Vokalmusik. SoloVoices entwickelt eigene Projekte, arbeitet mit Komponistinnen und Komponisten zusammen, erteilt Werkaufträge und hat bereits zahlreiche Partituren uraufgeführt, etwa von Matthias Heep, Hans-Peter Frehner, Hans-Jürg Meier, Lukas Langlotz, Daniel Ott, Darija Andovska, Mike Svoboda, Hans-Martin Linde, Thomas Kessler, Roland Moser, Kevin Juillerat, Isabel Mundry, Marc Garcia Vitoria, Rudolf Kelterborn, Nicolas Buzzi und Karin Wetzel. In Zusammenarbeit mit Marc Garcia Vitoria und dem Institute for Computer Music and Sound Technology (ICST) der Zürcher Hochschule der Künste widmet sich das Ensemble zudem der Wiederaufführung von Werken für Stimmen und Elektronik, die zwischen 1980 und 2000 komponiert wurden. SoloVoices wurde von Festivals und Veranstaltern wie Culturescapes in Basel, dem Contrapunkt-Festival in St.Gallen, der Winterthurer musica aperta, dem Festival Rümlingen oder Imago Die im österreichischen Krems eiongeladen.

    Svea Schildknecht

    Die aus Heidelberg stammende Sopranistin Svea Schildknecht erhielt ihre musikalische Ausbildung in den Fächern Gesang, Klavier, Geige, Dulzian, Dirigieren und Theorie, studierte in Freiburg/Br. Schulmusik und Englisch und besuchte dort die Liedklasse und die Opernschule. An der Schola Cantorum Basiliensis absolvierte sie zudem den Masterstudiengang «Advanced Vocal Ensemble Studies» bei Anthony Rooley und Evelyn Tubb. Neben ihrer Tätigkeit als Lied- und Oratoriensängerin setzt sich Svea Schildknecht für die Neue Musik ein und brachte zahlreiche Werke zur Uraufführung, darunter 2008 in Zürich Mischa Käsers Musiktheater Rote Asche sowie 2012 in Freiburg Claude Viviers Oper Kopernikus; 2015 gestaltete sie am Theater Freiburg die Hexe Maria Bellacanta in Hexe Hillary geht in die Oper. Sie ist Gründungsmitglied der SoloVoices sowie der Vokalensembles Voc_4 und Tre Voc. Ausserdem unterrichtet sie Gesang an der Domsingschule Freiburg.

    August 2018

    Anne-May Krüger

    Die Mezzosopranistin Anne-May Krüger, geboren 1978 in Berlin, absolvierte ihre Gesangsausbildung in Leipzig und Karlsruhe sowie bei Rudolf Piernay. Schon als Studentin sammelte sie erste Erfahrungen an der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart. Gastverträge verbanden sie mit dem Oldenburgischen Staatstheater, dem Theater Augsburg, dem Nationaltheater Mannheim, der Staatsoper Stuttgart und dem Theater Basel. Sie arbeitete mit Formationen wie ascolta, dem ensemble recherche, dem Ensemble Phoenix Basel und dem Mike Svoboda Ensemble sowie mit Regisseuren wie Georges Delnon, Massimo Rocchi oder Joachim Schloemer zusammen, ist Mitglied des Ensembles aequatuor und gastiert regelmässig bei Neue-Musik-Festivals wie der Berliner «Maerz Musik», «Wien Modern» oder dem Prager «Contempuls»-Festival. Hans Tutschku, Kurt Schwertsik, Mike Svoboda, Balz Trümpy und Daniel Fueter komponierten eigens Werke für Anne-May Krüger, die mit Stipendien des Forums Neues Musiktheater und des Richard-Wagner-Verbands sowie mit Projektstipendien der Akademie Schloss Solitude ausgezeichnet wurde.

    6. Februar 2018

    Francisca Näf

    Die Mezzosopranistin Francisca Näf studierte Gesang und Chorleitung an den Musikhochschulen in Neuchâtel, Zürich, Den Haag und Basel, wo sie an der Schola Cantorum Basiliensis den Masterstudiengang «Advanced Vocal Ensemble Studies» absolvierte. Bereits während des Studiums setzte sie sich intensiv mit der zeitgenössischen Musik auseinander, wirkte seither bei zahlreichen Uraufführungen mit und war Preisträgerin des Concours Nicati 2006. Im Jahr darauf rief sie die SoloVoices ins Leben, ein auf zeitgenössische Musik spezialisiertes Vokalensemble; 2015 erfolgte die Gründung des Trios Sfaira für Stimmen, Schlagzeug und Elektronik. Daneben ist Francisca Näf als Sängerin bei verschiedenen Ensembles tätig, u. a. bei der Bach-Stiftung St. Gallen, beim Vokalensemble Zürich und bei Canticum Novum Zürich. Auf der Opernbühne konnte man sie zuletzt 2017 am Theater Basel (in Xenakis’ Oresteia und in der Operette Die Blume von Hawaii) erleben.

    August 2018

    Jean-Jacques Knutti

    Der Tenor Jean-Jacques Knutti wurde in Kanada geboren und kam im Alter von acht Jahren in die Schweiz. Zunächst studierte an der ETH Zürich Mathematik, anschliessend am Zürcher Konservatorium parallel Gesang und Waldhorn. Währenddessen dirigierte er verschiedene studentische Ensembles und auch ein professionelles Ensemble für Neue Musik. Nach dem Besuch des Opernstudios in Biel wandte er sich dem Musiktheater zu, wobei er mit Vorliebe Charakterrollen aus Werken des 20. Jahrhunderts darstellt, und zwar sowohl im hohen Bariton- als auch im Tenorfach. So hat Jean-Jacques Knutti in über 30 Opern am Musiktheater Biel und bei freien Produktionen im In- und Ausland mitgewirkt, darunter Uraufführungen von Klaus Huber, Jost Meier, Mischa Käser, Chaya Czernowin, Gion Antoni Derungs, Jürg Wyttenbach und Andreas Pflüger. Mehrmals verkörperte er die Titelpartie in Wolfgang Rihms Oper Jakob Lenz. Daneben ist Jean-Jacques Knutti auch als Ensemblesänger sowie als Dirigent tätig und hat für die Projekte von SoloVoices eigene Vokalwerke komponiert. Gegenwärtig promoviert er über «John Cage und Japan».

    6. Februar 2018

    Christian Zehnder

    Der Bariton und Stimmperformer Christian Zehnder studierte zunächst Jazzgitarre, bevor er ein klassisches Gesangsstudium abschloss. Weiterbildungen in Obertongesang bei Tokne Nonaka sowie in Körperstimmtechniken nach Alfred Wolfsohn bei Daniel Prieto führten ihn zum freien, nonverbalen Singen und in seinen ganz eigenen Musikkosmos, der sich oft an der Schnittstelle von Performance und Musiktheater bewegt. 1996 initiierte Christian Zehnder, der 2012 mit dem basellandschaftlichen Kulturpreis für Performance/Theater ausgezeichnet wurde, zusammen mit dem Bläser Balthasar Streiff das Duo Stimmhorn. 2013 erhielt er von der Berliner Philharmonie eine Carte Blache, um einen musikalischen Abend zu seinem Projekt new space mountain zu gestalten. Christian Zehnder arbeitet vielfältig zwischen Jazz, neuer alpiner und zeitgenössischer Musik sowie als Regisseur und Komponist für das Theater (Theater Basel, Salzburger Festspielen, Gorki-Theater Berlin, Mannheim, Luzern u. a.).

    6. Februar 2018

    Jean-Christophe Groffe

    Der Bass Jean-Christophe Groffe wurde in Frankreich geboren und lebt heute in der Schweiz. Er studierte zuerst klassische Gitarre, danach Musikwissenschaft in Frankreich. Während des Studiums wurde sein Interesse für die Stimme und besonders für die Vokalpolyphonie geweckt. Seine Vorliebe gilt der Renaissance- und Barockmusik, weshalb er zusätzlich an der Schola Cantorum Basiliensis eine Gesangsausbildung absolvierte. Begeistert von der szenischen Arbeit, wirkte Jean-Christophe Groffe in Paris, Rouen und Tours, in Zürich und Basel bei zahlreichen Musiktheaterprojekten als Solist, Ensemble- und Chorsänger mit. Neben seinen Aktivitäten als Sänger leitet er Chöre in Basel und Umgebung, unterrichtet Gesang an der Allgemeinen Musikschule Muttenz und referiert an der Schola Cantorum Basiliensis zur Interpretation französischer Musik. Jean-Christophe Groffe ist Gründer und Leiter des Ensembles thélème, das sich auf die Interpretation Alter Musik spezialisiert hat.

    6. Februar 2018

    Florian Bogner

    Florian Bogner, geboren 1978 in Klosterneuburg, studierte am Elektroakustischen Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Von 2003 bis 2005 sowie 2012/13 unterrichtete er an der Wiener Universität für angewandte Kunst. Er ist freiberuflich in den Bereichen Klangregie, Live-Elektronik, Sound-Design und Computermusik tätig und beim Klangforum Wien gemeinsam mit Peter Böhm für elektroakustische Konzeption, Betreuung und Umsetzung sowie Klangregie verantwortlich. Bogner übernahm diverse CD-Produktionen für Labels wie Kairos oder col legno und schuf Bühnenmusiken sowie Kompositionen für Dokumentar- und Werbefilme. Seit 2013 absolviert er den Masterstudiengang «Elektroakustische Komposition» an der Zürcher Hochschule der Künste, seit 2014 ist er im Forschungsprojekt «Performance Practice of Electroacoustic Music» am Zürcher Institute for Computer Music and Sound Technology tätig.

    August 2018

    Brigitte Dubach

    Die Lichtgestalterin Brigitte Dubach, geboren und aufgewachsen im Emmental, schafft mit Licht und Farbe Räume für Tanz-, Theater- und Musikprojekte. Nach ihrer Primarlehrerausbildung in Biel und dem Studium in Basel war sie zunächst als Turn- und Sportlehrerin tätig, bevor sie verschiedene Aus- und Weiterbildungen im Bereich Tanz- und Bewegungstheater absolvierte. Eine langjährige, spartenübergreifende Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Schlagzeuger und Komponisten Fritz Hauser und dem Architekten Boa Baumann, mit denen sie u. a. 2012 im Kunsthaus Zug das Klanghaus Zug realisierte. Von ihren weiteren gemeinsamen Projekten mit Hauser seien hier neben on time and space, das sie u. a. am Opernhaus Sydney präsentierten, noch A manca di Orione und Trommel mit Mann genannt. Brigitte Dubach lebt in Basel.

    August 2018

    Weitere Termine

    Das «Fritz Hauser-Paket»
    20% Rabatt ab drei verschiedenen Konzerten mit «composer-in-residence» Fritz Hauser. Das «Fritz Hauser-Paket» können Sie telefonisch oder über unser Online-Formular buchen. (Zusätzlich zum Kartenpreis fällt eine Gebühr von CHF 10 für die Bearbeitung Ihres Auftrags an.)