Rezital Vikingur Ólafsson

Víkingur Ólafsson

Mozart | Haydn | C.P.E. Bach u.a.

Sa, 27.08. | 16.00 Uhr

KKL Luzern, Konzertsaal

Karten ab 29.3. | 12 Uhr

Preise (CHF)

CHF 120 100 80 70 50 30


Sommer-Festival

09.08.-11.09. 2022

 

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    «Mozart und seine Zeitgenossen»
     

    Baldassare Galuppi (1706–1785)
    «Andante spiritoso» aus der Klaviersonate Nr. 9 f-Moll
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Rondo F-Dur KV 494
    Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
    Rondo d-Moll Wq 61 Nr. 4
    Domenico Cimarosa (1749–1801)
    Sonate Nr. 42 d-Moll, für Klavier bearbeitet von Víkingur Ólafsson
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Fantasie d-Moll KV 397 (385g)
    Rondo D-Dur KV 485
    Domenico Cimarosa (1749–1801)
    Sonate Nr. 55 a-Moll, für Klavier bearbeitet von Víkingur Ólafsson
    Joseph Haydn (1732–1809)
    Klaviersonate h-Moll Hob XVI:32
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Gigue G-Dur KV 574
    Klaviersonate C-Dur KV 545
    «Adagio ma non troppo» aus Streichquintett g-Moll KV 516, für Klavier bearbeitet von Vìkingur Ólafsson
    Baldassare Galuppi (1706–1785)
    «Larghetto» aus der Klaviersonate Nr. 34 c-Moll
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Klaviersonate c-Moll KV 457
    Adagio h-Moll KV 540
    Franz Liszt (1811–1886)
    Ave verum corpus de Mozart S 461

    Dieses Konzert hat keine Pause

    Víkingur Ólafsson

    Víkingur Ólafsson, der 1984 in Reykjavík zur Welt kam, wurde schon früh von seiner Mutter, einer Klavierlehrerin, unterrichtet und setzte seine Ausbildung zunächst in Island bei Erla Stefánsdóttir und Péter Máté fort. An der New Yorker Juilliard School, wo er sein Studium 2008 mit dem «Master» abschloss, war er Schüler von Robert McDonald und Jerome Lowenthal. 2009 gründete er sein eigenes Plattenlabel «Dirrindí», auf dem er Werke von Bach, Beethoven, Brahms, Chopin und Schubert herausbrachte. Víkingur Ólafsson arbeitete von Beginn seiner Karriere an mit zahlreichen zeitgenössischen Komponisten zusammen, darunter Philip Glass, dessen Klavierwerk er 2017 auf CD vorlegte. Diese Einspielung eröffnete seine Zusammenarbeit mit dem Label «Deutsche Grammophon», auf dem er mittlerweile auch zwei vielbeachtete Bach-CDs veröffentlichte. Die New York Times rief ihn daraufhin zu «Islands Glenn Gould» aus. Víkingur Ólafsson hat mit dem Los Angeles Philharmonic, dem Philharmonia Orchestra, den Göteborger Sinfonikern, dem Schwedischen Radio-Sinfonieorchester und dem NDR Elbphilharmonie Orchester zusammengearbeitet; auf Einladung der Berliner Philharmoniker gab er ein Rezital in der dortigen Philharmonie. In der Saison 2019/20 ist er «artist-in-residence» am Konzerthaus Berlin, wo er u. a. Klavierkonzerte von Adès, Schumann, Bjarnason und Mozart spielt und mit dem Klarinettisten Martin Fröst sowie dem Bariton Florian Boesch auftritt. Ausserdem konzertiert er mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra, dem Hallé Orchestra sowie dem Hong Kong und dem Bergen Philharmonic. Víkingur Ólafsson ist Moderator und Produzent der isländischen Fernsehserie Útúrdúr über klassische Musik; er ist künstlerischer Leiter der «Reykjavík Summer Music» und wurde 2019 als «Künstler des Jahres» mit dem «Gramophone Award» ausgezeichnet.

    Oktober 2019

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