Musiktheater 1

«Tonhalle (Luzern, Europaplatz 1b)»

Häusermann

Sa, 07.09.21.00 Uhr

Europaplatz, KKL Luzern

Vergangenes Konzert


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Sommer-Festival

16.08.-15.09. 2019

 

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    Musiktheater 1

    «Tonhalle (Luzern, Europaplatz 1b)»

    Ruedi Häusermann  Komposition und Regie
    Henosode-Quartett:  Sara Hubrich, Violine | Josa Gerhard, Violine | Benedikt Bindewald, Viola | Christoph Hampe, Violoncello
    Thomas Douglas  Schauspiel
    Giuseppe Reichmuth  Architektur
    Sabine Hilscher  Kostüme
    Judith Gerstenberg  Dramaturgin
    Gabriel Dernbach  Klanggestaltung
    Simon Hertling  Klanggestaltung
    Shintaro Sugiura  Klanggestaltung
    Ruedi Häusermann
    Tonhalle (Luzern, Europaplatz 1b)
    Eine musik-theatralische Selbstbehauptung

    Eine Produktion der Münchener Biennale für neues Musiktheater mit dem Festival Rümlingen und der KlangKunstBühne der Universität der Künste Berlin 

    Kompositionsauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale – Festival für neues Musiktheater | Uraufführung: 3. Juni 2018

    Die Luzerner Neufassung der Tonhalle ist eine Koproduktion von LUCERNE FESTIVAL mit dem Luzerner Theater

    Luzern – eine Stadt auf der Suche nach der besten aller möglichen Spielstätten! Mit dem KKL setzte man vor 20 Jahren neue Massstäbe in Sachen Konzerthaus, am Theaterhaus rauchen die Köpfe über der Planung eines neuen Theaterbaus, und das Luzerner Theater strömt zum Spielzeitbeginn aus in die Natur (vgl. Ouverture dans la nuit auf Seite 48) und direkt vor das KKL. Hier hat sich das Henosode-Quartett seine eigene «Tonhalle» gebaut. 2,75 x 5,25 x 2 Meter, nicht grösser, nicht kleiner. Das Platzangebot ist zwar limitiert, aber die vier Musiker wollen nicht länger in der von Kennern gefeierten Randständigkeit ausharren. Unter der Leitung eines gewissen Thomas Douglas haben sie sich ein Herz gefasst und stellen ihre zarte Klangwelt in die raue Wirklichkeit. Douglas lehrt die Quartettmitglieder, jede Störung der unkontrollierbaren Aussenwelt in eine Stärke umzumünzen und in den ihnen eigenen musikalischen Ausdruck zu überführen. Am Ende wird die überschaubare Zuhörerschar das kleine Häuschen in einem ungeahnt heiteren Zustand der Uneindeutigkeit verlassen, erlöst vom Zweckdienlichen, wehrhaft gegen Unvorhergesehenes.

    Samstag, 31. August | 14.00 Uhr Premiere | 16.00 Uhr
    Sonntag, 1. September | 15.00 | 18.30 | 20.30 Uhr
    Montag, 2. September | 12.15 | 15.00 | 17.00 Uhr
    Dienstag, 3. September | 14.00 | 16.00 | 18.30 Uhr
    Mittwoch, 4. September | 12.15 | 15.00 | 17.00 Uhr
    Donnerstag, 5. September | 15.00 | 17.00 Uhr
    Frei​​​tag, 6. September | 12.15 | 15.00 | 17.00 Uhr
    Samstag, 7. September 11:00 | 14.00 | 21.00 Uhr
    Sonntag, 8. September | 14.00 | 16.00 Uhr