Schweizer Jugend- Sinfonie-Orchester

Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester | Kai Bumann | Oliver Schnyder

Mozart | Beethoven

Mi, 11.08. | 19.30 Uhr | Nr. 213302

KKL Luzern, Konzertsaal

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Preise (CHF)

CHF 50


Ermässigter Preis gilt für Jugendliche bis inkl. 17 Jahre.

Sommer-Festival

10.08.-12.09. 2021

 

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    Schweizer Jugend- Sinfonie-Orchester

    Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester | Kai Bumann | Oliver Schnyder

    Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester  
    Kai Bumann  Dirigent
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467
    Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    Sinfonie Nr. 1 C-Dur op. 21

    Das ist effektive Nachwuchsförderung: Im 1969 gegründeten Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester vereinen sich die begabtesten Musiker*innen aus allen Landesteilen und studieren in zwei jährlichen Arbeitsphasen Werke aus verschiedenen Epochen ein. Auch schwieriges und anspruchsvolles Repertoire ist dabei, Sinfonien von Mahler, Bruckner und Schostakowitsch zum Beispiel oder Partituren von Strawinsky und Messiaen. Wer diese Schule einmal durchlaufen hat, dem bieten sich beste Karriereperspektiven, und das nicht nur in der Schweizer Orchesterszene, nein: Frühere Mitglieder spielen heute bei den Berliner und den Wiener Philharmonikern, beim Israel und beim Oslo Philharmonic, beim Bayerischen Staatsorchester und beim NHK Symphony Orchestra in Japan. Der aktuelle Jahrgang zeigt mit der bahnbrechenden Ersten Sinfonie Beethovens sein Können: Da sind musikalischer Furor und spieltechnische Präzision ebenso gefragt wie schrulliger Humor. Zuvor steht Mozarts unwiderstehliches C-Dur-Klavierkonzert KV 467 auf dem Programm, mit Oliver Schnyder als Solisten: auch er ein Schweizer, der längst Weltkarriere gemacht hat.

    Mit freundlicher Unterstützung der Bernard van Leer Stiftung Luzern

    Aktion «Luege | Lose | Erläbe – gemeinsam ins Konzert»
    Was gibt es Schöneres, als den Nachwuchs in die Geheimnisse der klassischen Musik einzuführen? Beim Kauf einer Eintrittskarte erhalten Erwachsene zwei gleichwertige Freikarten für ihre jugendliche Begleitung dazu. Nähere Informationen finden Sie hier.

    Oliver Schnyder

    Der Schweizer Pianist Oliver Schnyder, der 1973 in Brugg (Aargau) geboren wurde, erhielt seine Ausbildung bei Emmy Henz-Diémand und bei Homero Francesch an der Musikhochschule in Zürich. Danach perfektionierte er sein Spiel in der Klasse von Leon Fleisher in Baltimore (Maryland). 1999 gewann er den Pembaur-Wettbewerb in Bern, im Folgejahr ging er als Preisträger aus dem Zwickauer Schumann-Wettbewerb hervor. Seit seinen Debuts im Kennedy Center in Washington (2000) und beim Tonhalle-Orchester Zürich (2002) verfolgt Oliver Schnyder eine intensive weltweite Konzerttätigkeit. Als Solist trat er zum Beispiel mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bych-kov, mit dem Philharmonia Orches-tra unter Philippe Jordan und mit dem Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau unter Vladimir Fedoseyev auf. 2014/15 wird er beim Danish National Symphony Orchestra und beim Baltimore Symphony Orchestra debutieren und eine Tournee mit der von Julia Fischer geleiteten Academy of St Martin in the Fields absolvieren. Überdies hat ihn das Berner Symphonieorchester zu seinem ersten «artiste étoile» ernannt und geht mit ihm auf Gastspielreise nach Grossbritannien. Intensiv widmet sich Oliver Schnyder auch der Kammermusik – dies etwa im Zusammenspiel mit den Geigerinnen Julia Fischer und Veronika Eberle, der Cellistin Sol Gabetta und dem Tenor Daniel Behle. 2012 gründete er gemeinsam mit dem Geiger Andreas Janke und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger das Oliver Schnyder Trio, das 2013 seine erste, Schuberts Klaviertrios gewidmete CD vorgelegt hat. Schnyders Diskographie umfasst ausserdem Klavierkonzerte von Mozart, Haydn und Mendelssohn sowie zwei Soloalben mit Werken von Robert Schumann und Franz Liszt. Für seine Einspielungen wurde er u. a. mit dem «Choc de Classica» und dem «Diapason d’Or» ausgezeichnet.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 9. September 2010, als er mit der Geigerin Veronika Eberle Werke von Schumann, Janácek und Prokofjew aufführte.

    August 2014

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