Piano Off-Stage

Sämtliche Off-Stage-Pianisten und -Pianistinnen

Mi, 21.11. | 18.30 Uhr

Restaurants und Bars in Luzern

Vergangenes Konzert


Piano-Festival

17.11.-27.11. 2018

 

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    Piano Off-Stage

    Sämtliche Off-Stage-Pianisten und -Pianistinnen

    Jubiläum! Vor 15 Jahren fand «Piano Off-Stage», unser Jazz-Festival im Festival, erstmals statt – und erfreute sich auf Anhieb einer solchen Beliebtheit, dass es seither nicht mehr wegzudenken ist. Denn was gibt es Schöneres, als feinstem Klavierjazz zu lauschen, während die Eiswürfel im Whiskeyglas klirren? Zumal alle Konzerte gratis sind … Acht internationale Meister der Improvisation bestreiten von Mittwoch- bis Sonntagabend mehr als vierzig Auftritte in Luzerns stimmungsvollsten Bars.

    Ehud Asherie

    USA 

    Als einen «Meister des Swing und Stride» rühmt ihn The New Yorker. Ehud Asherie wurde 1979 in Israel geboren und verbrachte seine Kindheit in Italien, bevor seine Familie nach New York zog, wo er sich rasch einen Namen machte. Er ist mit Musikern wie Roy Ayers, Bobby Durham oder Scott Hamilton aufgetreten, gastiert regelmässig in Südamerika, Europa und Asien – und widmet sich auch der brasilianischen Musiktradition, etwa im Duo mit dem Gitarristen Bina Coquet.

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    Chris Hopkins

    Deutschland

    Fats Waller, Duke Ellington, Nat King Cole: Sie inspirierten den 1972 in Princeton geborenen Chris Hopkins zu seinem ganz eigenen Stil – als Pianist und als Saxophonist des Quartetts Echoes of Swing. Mehr als 4.000 Konzerte rund um den Globus hat er bestritten, solo und an der Seite von Stars wie Till Brönner, Dick Hyman oder Clark Terry. Seine über 30 CDs wurden u. a. mit dem «Prix de l’Académie du Jazz» und dem «Preis der deutschen Schallplattenkritik» ausgezeichnet.

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    Jon Davis

    USA

    Jeff Ballard, Brian Blade, Don Byron, Kenny Garrett, Stan Getz, Joe Henderson, Norah Jones, Will Lee, Mike Stern, Toots Thielemans – die Liste der Musiker, mit denen Jon Davis in den letzten dreissig Jahren zusammengearbeitet hat, liest sich wie ein Who’s Who des Jazz. Bekannt wurde er vor allem als Triopartner von Jaco Pastorius und Brian Melvin. Er wird in alle Welt eingeladen, spielt regelmässig in den New Yorker Clubs und hat über 70 Platten vorgelegt.

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    David Ruosch

    Schweiz

    David Ruosch, Jahrgang 1963, war zu Studienzeiten zunächst  in der Schweizer Rock’n’Roll-Szene aktiv, anschliessend setzte  er sich intensiv mit Blues, Stride und Boogie auseinander. Er tritt mit seinem Trio, mit dem Swing-Quartett Benny’s From Heaven, in diversen Duo-Formationen sowie mit den Sängerinnen Lisa Berg und Christina Jaccard auf, unterrichtet  in Zürich an der Hochschule der Künste und am Konservatorium und erhielt 2012 den Swiss Jazz Award.

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    Jörg Hegemann

    Deutschland

    Jörg Hegemann, Jahrgang 1966, nimmt uns mit auf eine Zeitreise ins Chicago der 1930er Jahre, zu Boogie-Woogie-Kings wie Albert Ammons und Meade Lux Lewis. Seit drei Jahrzehnten tourt der Westfale durch Europa, die USA und Russland. Er leitet in Essen das Festival «Boogie Woogie Congress» und wurde 2009 mit dem «German-Boogie-Woogie-Award Pinetop» ausgezeichnet. Aber auch Bill Ramsey, Chris Howland oder Hape Kerkeling hat er als «Mann am Klavier» begleitet.

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    Julia Siedl

    Österreich

    Die Wienerin Julia Siedl erhielt zunächst eine klassische Klavierausbildung, entdeckte aber bald ihre Liebe zur Improvisation. Sie studierte in ihrer Heimatstadt Jazz sowie Filmmusik in London, nahm in New York Unterricht bei Marc Copland und Cidinho Teixeira und hat drei CDs vorgelegt, zuletzt mit ihrem Trio das Album Good News. Neben ihren eigenen Projekten ist sie eine gefragte Sidewoman in zahlreichen Jazz-, aber auch in Worldmusic-Formationen.

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    Thilo Wagner

    Deutschland

    Halsbrecherische Läufe, expressive Balladen, gewaltig groovende Blueszitate: Thilo Wagner pflegt einen kraftvoll swingenden Klavierstil in der Tradition von Erroll Garner und Oscar Peterson. Bereits als 18-Jähriger gründete er sein erstes Trio; er tourte durch Europa, die USA, Kanada und Südamerika, trat zusammen mit zahllosen Jazz-Grössen auf, gewann 1998 beim Jazz-Festival im französischen Vienne den Solistenpreis und ist Ehrenbürger von New Orleans.

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    Robi Weber

    Schweiz

    Robi Webers packender Soul-Jazz weist starke Einflüsse von Blues, R’n’B und Gospel auf und orientiert sich an Pianisten wie Les McCann oder Gene Harris – sowie natürlich am energiegeladenen Klavierspiel Oscar Petersons. Seit Jahren gilt er als einer der profiliertesten und erfolgreichsten Jazzpianisten der Schweiz, sei es solistisch, im Duo oder im Trio mit Kalli Gerhards und Curt Treier. 2009 wurde er mit dem «Swiss Jazz Award» ausgezeichnet.

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