Debut 6

Rolston String Quartet

Debussy | Tschaikowsky

Di, 11.09.12.15 UhrNr. 18350

Lukaskirche

Vergangenes Konzert


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

17.08.-16.09. 2018

 

|

 
     
    Rolston String Quartet:  Luri Lee, Violine | Emily Kruspe, Violine | Hezekiah Leung, Viola | Jonathan Lo, Violoncello
    Claude Debussy (1862–1918)
    Streichquartett g-Moll op. 10
    Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 11

    Im Banff Centre for Arts, idyllisch gelegen in den kanadischen Rocky Mountains, schlug die Geburtsstunde des Rolston String Quartet, als sich dort 2013 zwei Absolventen der Glenn Gould School of Music mit zwei weiteren Kursteilnehmern zu einem Ensemble zusammenschlossen und sich nach dem Gründer des Instituts, dem Geiger Thomas Rolston, benannten. Drei Jahre später, 2016, gewannen die Vier dann die renommierte «Banff International String Quartet Competition» und begannen ihre fulminante Karriere, die sie mittlerweile durch ganz Nordamerika, Europa und Israel geführt hat, mit Auftritten im New Yorker Lincoln Center, im Washingtoner Kennedy Center oder auch im geschichtsträchtigen Schloss der Fürstenfamilie Esterházy in Eisenstadt. Seit Herbst 2017 sind sie als «quartet-in-residence» überdies der Yale School of Music fest verbunden. In Luzern stellt sich das Rolston String Quartet nun mit Debussys elegantem Streichquartett vor – und mit Tschaikowskys Gattungserstling, dessen berühmtes «Andante cantabile» schon den Dichter Lew Tolstoi zu Tränen rührte.

    Mit freundlicher Unterstützung von:
    Stiftung Melinda Esterházy de Galantha Zürich
    Strebi-Stiftung Luzern

    Podcast «Kinderszenen»: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893) 
    Auch die Grossen waren einmal klein: Wie sah die Kindheit der grossen Komponisten aus. Erzählt von Susanne Stähr.

    Hier können Sie das digitale Konzertprogramm erwerben.

     

    Rolston String Quartet

    Das Rolston String Quartet wurde im Jahr 2013 im kanadischen Banff Centre for Arts gegründet, wo sich vier Absolventen der Streicherklassen zu einem Ensemble zusammenschlossen und sich nach dem Gründer des Instituts, dem Geiger Thomas Rolston (1932–2010), benannten. Wichtige künstlerische Impulse verdankte das Quartett zunächst seinen Mentoren James Dunham vom Cleveland Quartet, Norman Fischer und Kenneth Goldsmith. Den internationalen Durchbruch erlebte das Ensemble, als es nicht nur zu den Preisträgern beim «Concours International de Quatuor à Cordes de Bordeaux» und der «M-Prize Competition» in Ann Arbor zählte, sondern auch die «Chamber Music Yellow Springs Competition» und den Ersten Preis bei der «Banff International String Quartet Competition» gewann. Seither trat das Quartett bereits in vielen kulturellen Zentren der USA, Kanadas und Europas auf, so etwa im Kennedy Center in Washington, in der Koerner Hall in Toronto oder auf Schloss Esterházy in Eisenstadt. 2016/17 war das Rolston String Quartet «in residence» an der Stanford University, seit Herbst 2017 ist es «fellowship quartet-in-residence» an der Yale School of Music in New Haven (Connecticut). Als Gewinner des «Cleveland Quartet Award» debutierte das Quartett im März 2018 in der New Yorker Carnegie Hall, im Januar und Februar war es in Amsterdam, Brüssel, Köln und Hannover zu Gast, im Mai und Juni folgten Konzerte bei den Schwetzinger Festspielen und beim Mozartfest in Würzburg. Das Rolston String Quartet konzertierte mit Kollegen wie den Pianisten Gilbert Kalish und Jon Kimura Parker, dem Geiger Barry Shiffman, dem Bratschisten Miguel da Silva oder dem Cellisten Andrés Díaz. Ausserdem arbeitet es mit den Komponisten John Luther Adams und Brian Current zusammen.

    Juli 2018

    None