Debut 5

Pablo Ferrández | Luis del Valle

Bruch | Schostakowitsch | Franck

Do, 05.09.12.15 UhrNr. 19340

Lukaskirche

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Preise (CHF)

CHF 30


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

16.08.-15.09. 2019

 

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    Pablo Ferrández  Violoncello
    Max Bruch (1838–1920)
    Kol Nidrei op. 47 
    Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40
    César Franck (1822–1890)
    Sonate A-Dur in der Fassung für Violoncello und Klavier 

    Als Pablo Ferrández unlängst bei den Bamberger Symphonikern debutierte, kam Dirigent Christoph Eschenbach aus dem Schwärmen nicht mehr heraus: «Er ist der junge Top-Cellist und hat einfach alles: glänzende Technik, tiefe Musikalität und überwältigendes Charisma.» Auch Anne-Sophie Mutter, die mit dem jungen Spanier Brahms’ Doppelkonzert interpretierte, rühmt seinen grossen Ton, das kultivierte Vibrato und die lupenreine Grifftechnik. Der 1991 geborene Madrilene, der an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in seiner Heimatstadt und bei Frans Helmerson an der Kronberg Academy studierte, ist Preisträger des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs und der «Paulo Cello Competition»; 2016 wurde er beim «International Classical Music Award» als «Young Artist of the Year» ausgezeichnet. Ferrández hat bereits mit dem London und dem Israel Philharmonic, dem Konzerthausorchester Berlin und den St. Petersburger Philharmonikern sowie den Dirigenten Valery Gergiev, Vladimir Jurowski, Zubin Mehta und Yuri Temirkanov zusammengearbeitet. Und nun erwartet ihn mit seinem Einstand bei LUCERNE FESTIVAL der nächste Karriereschritt.

    Strebi-Stiftung Luzern - Partner «Debut»-Reihe

    Pablo Ferrández

    Luis del Valle

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