Orchestra di Santa Cecilia

Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Antonio Pappano | Elīna Garanča

Rossini | Ravel | Rimsky-Korsakow

So, 28.08. | 18.30 Uhr

KKL Luzern, Konzertsaal

Karten ab 29.3. | 12 Uhr

Preise (CHF)

CHF 240 200 150 100 60 30


Sommer-Festival

09.08.-11.09. 2022

 

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    Orchestra di Santa Cecilia

    Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia | Antonio Pappano | Elīna Garanča

    Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia  
    Antonio Pappano  Dirigent
    Elīna Garanča  Mezzosopran
    Gioachino Rossini (1792–1868)
    Ouvertüre zu L'Italiana in Algeri
    Maurice Ravel (1875–1937)
    Shéhérazade. Drei Lieder für Sopran und Orchester nach Gedichten von Tristan Klingsor
    Nikolai Rimsky-Korsakow (1844–1908)
    Scheherazade. Sinfonische Suite nach Tausendundeine Nacht op. 35

    Elīna Garanča

    Die Mezzosopranistin Elina Garanca, geboren 1976 in Riga, absolvierte ihre Ausbildung an der Lettischen Musikakademie. Noch während ihres Studiums debutierte sie 1998 als Giovanna Seymour in Donizettis Anna Bolena an der Lettischen Nationaloper. 1999 gewann sie den Internationalen Mirjam-Helin-Gesangswettbewerb in Finnland. Nach Anfangsjahren in den Ensembles des Theaters Meiningen und der Oper Frankfurt arbeitet Elina Garanca seit 2002 freischaffend – die Wiener Staatsoper ist ihr Stammhaus. 2003 war sie erstmals bei den Salzburger Festspielen zu Gast, wo sie in Mozarts La clemenza di Tito unter Leitung von Nikolaus Harnoncourt mitwirkte; 2005 folgte ihr Einstand an der Opéra National de Paris und 2008 an der New Yorker Metropolitan Opera. Die Bayerische Staatsoper verpflichtete sie als Adalgisa in Bellinis Norma, das Théâtre des Champs-Elysées als Rossinis Cenerentola, die Berliner Lindenoper als Sesto in La clemenza di Tito. Ihr Debut an der Metropolitan Opera New York feierte Elina Garanca 2008 als Rosina im Barbier von Sevilla, als Carmen war sie u. a. am Londoner Covent Garden zu erleben. 2012 standen Auftritte als Sesto und als Octavian im Rosenkavalier an der Wiener Staatsoper auf ihrem Kalender, dazu kam eine Reihe von Liederabenden, die sie in den Wiener Musikverein, an die Mailänder Scala, zu den Münchner Opernfestspielen und zu den Salzburger Festspielen führte. Als Konzertsängerin arbeitete Elina Garanca, die mehrere Solo-CDs vorgelegt hat, mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Gustavo Dudamel, Mariss Jansons, Riccardo Muti und Christian Thielemann zusammen. Sie ist Trägerin des Grossen Musikpreises von Lettland und erhielt 2006 den Europäischen Kulturpreis; 2010 wurde sie von dem Magazin Musical America und auf der MIDEM in Cannes zur «Sängerin des Jahres» gewählt.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 18. März 2005 mit Dvoráks Requiem; Mariss Jansons leitete das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

    August 2012

    Weitere Termine
    Mit freundlicher Unterstützung von Berthold Herrmann und Dr. Mariann Grawe-Gerber