Mishka Rushdie Momen © Benjamin Ealovega
Mishka Rushdie Momen © Benjamin Ealovega

Mitwirkende


Programm

12.15 Uhr
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Klaviersonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 Sonata quasi una fantasia
Robert Schumann (1810–1856)
Nr. 4 «Ziemlich langsam» aus Bunte Blätter op. 99
Vijay Iyer (*1971)
Hallucination Party (über ein Thema von R. Schumann), Teil 1
Robert Schumann (1810–1856)
Romanze Fis-Dur op. 28 Nr. 2
Nico Muhly (*1981)
Small Variations
Frédéric Chopin (1810–1849)
Fantaisie-Impromptu cis-Moll op. post. 66
Héloïse Werner (*1991)
an inviting object für Klavier
Uraufführung
Auftragswerk der I&I Foundation
Brett Dean (*1961)
Prelude and Chorale: Hommage à Bach für Klavier
Franz Schubert (1797–1828)
Fantasie C-Dur D 760 Wandererfantasie
Dieses Konzert hat keine Pause.


Beschreibung

Die Namensverwandtschaft ist kein Zufall: Mishka Rushdie Momens Mutter stammt aus Indien, sie ist die Schwester des berühmten Romanciers Salman Rushdie. 1992 in London geboren, studierte Tochter Mishka an der Guildhall School of Music bei Imogen Cooper und Joan Havill; ausserdem nahm sie Unterricht bei Richard Goode und absolvierte András Schiffs «Performance Programme for Young Pianists» an der Kronberg Academy. Schiff lud sie dann zu seiner Konzertreihe «Building Bridges» ein und trat mit ihr in Zürich, New York und Antwerpen auf. Mishka Rushdie Momen, die bereits als 13-Jährige die Leschetizky Competition in New York gewann, konzertierte mit dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Orchestre National d’Île de France. Als Kammermusikerin arbeitet sie mit Steven Isserlis, Midori, dem Endellion und dem Orion String Quartet zusammen. Obwohl die Klassik und die Romantik das Herzstück ihres Repertoires bilden, engagiert sie sich auch für die zeitgenössische Musik und hat für ihr Luzerner Debut ein neues Werk bei der französischen Komponistin Héloïse Werner in Auftrag gegeben, das sie hier uraufführen wird.


Veranstaltungsort