Debut 1

Haochen Zhang

Boulez | Debussy | Janáček | Liszt

Mi, 21.11.12.15 UhrNr. 18508

Lukaskirche

Karten ab Mo, 6. August 2018 | 12.00 (UTC + 2)


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Piano-Festival

17.11.-25.11. 2018

 

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    Haochen Zhang  Klavier
    Pierre Boulez (1925–2016)
    Klaviersonate Nr. 1
    Claude Debussy (1862–1918)
    Bruyères aus Préludes pour Piano, 2ième livre
    General Lavine – eccentric aus Préludes pour Piano, 2ième livre
    La terrasse des audiences du clair du lune aus Préludes pour Piano, 2ième livre
    Feux d’artifice aus Préludes pour Piano, 2ième livre
    Leoš Janáček (1854–1928)
    Im Nebel
    Franz Liszt (1811–1886)
    Klaviersonate h-Moll S 178

    Ein ungewöhnliches Bekenntnis für einen jungen Pianisten: «Ich fühle mich unwiderstehlich zu Musik von nachdenklichem, introvertiertem Charakter hingezogen», erklärt der Chinese Haochen Zhang und räumt freimütig ein, dass diese Vorliebe auch mit seiner nach innen gerichteten Persönlichkeit zu tun habe. Kein Wunder, dass er sensible Klavierpoeten wie Radu Lupu, Murray Perahia und Alfred Cortot nennt, wenn er nach seinen Vorbildern gefragt wird. Doch gerade weil er sich von Tastendonner und ratternder Virtuosität distanziert, hat er eine bemerkenswerte Karriere vorzuweisen: 2009 gewann Zhang, mit erst 19 Jahren, den Ersten Preis und die Goldmedaille beim Van Cliburn-Wettbewerb, 2017 wurde ihm der renommierte «Avery Fisher Career Grant» verliehen. In den USA, wo er sein Studium bei Gary Graffman absolvierte, trat er bereits mit dem Philadelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony und dem Los Angeles Philharmonic auf, in Europa mit dem London Symphony Orchestra sowie den Münchner Philharmonikern, und auch beim Israel Philharmonic war er schon zu Gast. Mit seinem Luzerner Debut setzt sich die Erfolgsgeschichte fort.

    Haochen Zhang

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