Sinfoniekonzert 23

English Chamber Orchestra | Wolfram Christ | Anuk Steffen

Mozart | Prokofjew

So, 09.09.11.00 UhrNr. 18347

KKL Luzern, Konzertsaal

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Preise (CHF)

CHF 120 100 80 70 50 30


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

17.08.-16.09. 2018

 

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    Sinfoniekonzert 23

    English Chamber Orchestra | Wolfram Christ | Anuk Steffen

    English Chamber Orchestra  
    Wolfram Christ  Dirigent
    Anuk Steffen  Erzählerin
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Kassation G-Dur KV 63
    Sergej Prokofjew (1891–1953)
    Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 Symphonie classique
    Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
    Sinfonie Es-Dur KV 16
    Sergej Prokofjew (1891–1953)
    Marsch B-Dur op. 99 (bearbeitet von Otfried Büsing)
    Peter und der Wolf op. 67

    Prokofjews berühmtestes Werk – ist ein sinfonisches Märchen für Kinder: die unverwüstliche Geschichte vom unerschrockenen Peter und dem bösen Wolf, der gefangengenommen und in einem Triumphzug einem Zoo übergeben wird. Die 2005 geborene Schweizer Schauspielerin Anuk Steffen, die 2015 als Heidi in der Verfilmung des Spyri-Romans von Alain Gsponer berühmt wurde, erzählt sie neu, und zwar aus der Sicht eines Kindes. Mit Prokofjews eingängiger Musik kann man dabei zugleich die Instrumente im Orchester kennenlernen: Die Flöte spielt den Vogel, die Oboe ist die Ente, die Klarinette tritt als Katze auf, der Grossvater wird vom Fagott verkörpert und Peter selbst von den Streichern. Wolfram Christ, dem Festspielpublikum als Solobratschist im LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA bestens bekannt, dirigiert dazu Prokofjews Symphonie classique, einen frühen Geniestreich des Komponisten. Und er stellt zwei Werke des Wunderkinds Mozart vor: seine allererste Sinfonie, die er als Achtjähriger komponierte, und die Kassation KV 63, die fünf Jahre später entstand.

    Aktion «Luege | Lose | Erläbe – gemeinsam ins Konzert»
    Was gibt es Schöneres, als den Nachwuchs in die Geheimnisse der klassischen Musik einzuführen? Beim Kauf einer Eintrittskarte erhalten Erwachsene zwei gleichwertige Freikarten für ihre jugendliche Begleitung dazu. Nähere Informationen finden Sie hier

    Wolfram Christ

    Wolfram Christ, ausgebildet bei Ulrich Koch in Freiburg, kam 1978 als Erster Solobratscher zu den Berliner Philharmonikern, denen er bis 1999 angehörte. Mehr als sechzig Solokonzerte hat er in dieser Zeit mit dem Orchester interpretiert, unter Dirigenten wie Herbert von Karajan, Claudio Abbado, Lorin Maazel, Bernard Haitink und Seiji Ozawa. Zahlreiche Platteneinspielungen dokumentieren diese Zusammenarbeit – sie wurden mit Preisen wie dem «Grand Prix du Disque» und dem «Grammy» ausgezeichnet. Seit 1995 tritt Wolfram Christ selbst als Orchesterleiter hervor. Er dirigierte u. a. das Royal Danish Orchestra in Kopenhagen, die Deutsche Radio Philharmonie in Saarbrücken, das Iceland Symphony Orchestra, das Auckland Philharmonia Orchestra, die Sinfónica de la Juventud Venezolana und das Orchestra Mozart in Bologna. Von 2004 bis 2008 hatte er die Chefposition beim Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim inne, für dessen Konzerte er Solisten wie Sabine Meyer, Emmanuel Pahud, Albrecht Mayer, Daniel Müller-Schott oder Martin Stadtfeld gewinnen konnte. Seit 2009 amtiert Christ als Erster Gastdirigent des Stuttgarter Kammerorchesters, mit dem er im Sommer 2011 auch im Münchner Schloss Nymphenburg und beim Schleswig-Holstein Musik Festival auftrat. Einen Grundpfeiler seiner heutigen Tätigkeit bildet die pädagogische Arbeit: Von 1995 bis 2000 war Wolfram Christ Künstlerischer Leiter des Sydney Conservatory of Music, 1999 wurde er zum Professor für Viola an der Musikhochschule von Freiburg im Breisgau berufen; ausserdem unterrichtet er im Rahmen der von Claudio Abbado begründeten Mahler-Musikakademien in Ferrara und Potenza. Nach wie vor ist er als Solist und Kammermusiker aktiv – und musiziert allsommerlich am ersten Bratschenpult des LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA.

    Als Solist debutierte Wolfram Christ am 1. September 1986 bei LUCERNE FESTIVAL (IMF): mit dem Don Quixote von Richard Strauss unter Leitung Herbert von Karajans.

    Juni 2014

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