Debut 4

Daniel Lebhardt

Bach | Bartók | Brahms

Di, 03.09.12.15 UhrNr. 19337

Lukaskirche

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Preise (CHF)

CHF 30


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

16.08.-15.09. 2019

 

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    Johann Sebastian Bach (1685–1750)
    Partita e-Moll BWV 830
    Béla Bartók (1881–1945)
    Im Freien Sz 81
    Johannes Brahms (1833–1897)
    Vier Klavierstücke op. 119

    Zuhause, bei seiner Familie in Ungarn, sei es eigentlich nie ruhig gewesen, erzählt Daniel Lebhardt. Der Vater liebte Rock und Metal, die Mutter eher klassische Konzerte, und dann gab es da noch das Klavier bei den Grosseltern. Darauf unternahm der sechsjährige Daniel seine ersten Tastenversuche, und heute, nach seinem Studium an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest, an der Royal Academy of Music in London sowie bei Meisterkursen von Alfred Brendel und Stephen Hough, zählt er zu den hochgehandelten Jungstars der Pianistenszene. 2014 gewann der damals 22-Jährige die «Young Concert Artists Auditions» in New York und Paris, 2015 veröffentlichte er seine Debut-CD bei Decca, 2016 wurde er als «Most Promising Pianist» bei der «Sydney International Competition» ausgezeichnet. Im Washingtoner Kennedy Center, in der Londoner Wigmore Hall, im Pariser Louvre und in der New Yorker Merkin Hall ist er aufgetreten: «Kraft, Poesie und eine formidable Technik» attestierte ihm die New York Times. Daniel Lebhardt selbst nennt ein Paradox als wichtigsten Ratschlag seiner Karriere: «Sei du selbst – und vergiss dich dabei.»

    Strebi-Stiftung Luzern - Partner «Debut»-Reihe

     

    Sommer-Serie 2019: Machtspiele
    Unsere sommerliche Blog-Serie spürt dem Festivalthema «Macht» nach. 
    «Dieses Räuber- und Mördersystem». Béla Bartók im Kampf gegen den Faschismus


    Hier können Sie das digitale Konzertprogramm erwerben.

    Daniel Lebhardt

    Der ungarische Pianist Daniel Lebhardt begann als Sechsjähriger mit dem Klavierspiel und trat im Alter von neun Jahren als Jungstudent in die Budapester Franz-Liszt-Akademie ein, wo er von István Gulyás und Gyöngyi Keveházi ausgebildet wurde. Später setzte er sein Studium bei Pascal Nemirovski an der Royal Academy of Music in London fort; ausserdem besuchte er Meisterklassen von Alfred Brendel, Stephen Hough, Leslie Howard, Natalia Trull, Ferenc Rados und Rita Wagner. 2014, mit 22 Jahren, gewann Lebhardt die «Young Concert Artist Auditions» in Paris und New York, 2016 wurde er als «Most Promising Pianist» bei der «Sydney International Competition» ausgezeichnet. Seither konzertiert er rege in ganz Europa und Nordamerika, aber auch in China, Kolumbien, Argentinien und Chile. Daniel Lebhardt stellte sich mit Rezitalen im Kennedy Center in Washington, D.C., vor, im Gardner Museum in Boston oder in der Morgan Library und der Merkin Concert Hall in New York City. Er war zu Gast im Pariser Louvre und in der Londoner Wigmore Hall, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Heidelberger Frühling oder bei den Festivals im englischen Bath und im estnischen Tallinn. Klavierkonzerte interpretierte er mit dem Staatlichen Akademischen Sinfonieorchester St. Petersburg, dem European Union Chamber Orchestra, dem Mozart Festival Orchestra sowie dem Auburn und dem Dearborn Symphony Orchestra in den USA. Als Kammermusiker arbeitet Daniel Lebhardt vor allem mit dem Geiger Benjamin Baker und dem Castalian Quartet zusammen. Bei den BBC Proms wirkte er an einem Komponistenportrait von Olga Neuwirth mit. Ausserdem gehört er zu den Interpreten einer Gesamteinspielung der Werke von Béla Bartók, die beim Label Decca erschien.

    Juli 2019

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