Debut 2

Danae Dörken

Debussy | Bartók | Poulenc | de Falla | Chopin

Do, 21.11.12.15 UhrNr. 19508

Lukaskirche

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Preise (CHF)

CHF 30


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Piano-Festival

16.11.-24.11. 2019

 

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    Danae Dörken  Klavier
    Claude Debussy (1862–1918)
    Images pour piano, 1ère série
    Béla Bartók (1881–1945)
    Rumänische Volkstänze Sz 56
    Francis Poulenc (1899–1963)
    Huit Nocturnes
    Manuel de Falla (1876–1946)
    Feuertanz aus dem Ballett El amor brujo
    Frédéric Chopin (1810–1849)
    Klaviersonate Nr. 3 h-Moll op. 58

    Mit Konkurrenz umzugehen hat Danae Dörken bereits früh gelernt. Als sie an der Musikhochschule in Hannover bei Karl-Heinz Kämmerling studierte, absolvierten Alice Sara Ott, Igor Levit und Alexej Gorlatch gerade dieselbe Klavierklasse. Vom «Hype», der um die Kollegen entbrannte, liess sich die 1990 geborene Pianistin, die aus einer deutsch-griechischen Familie stammt, nicht beirren – und ging ihren ganz eigenen Weg. Ihr Mentor Lars Vogt, mit dem sie Konzerte von Mozart und Mendelssohn eingespielt hat, ist von ihrer «absoluten Hingabe zur Musik» begeistert und bestaunt ihr «atemberaubendes Talent für Gestaltung und Farben». Die Rheinische Post verglich sie mit der jungen Martha Argerich, das Fachmagazin Pizzicato attestierte ihr «höchste Vitalität», «überlegene Virtuosität» und «Ausdrucksreichtum voll Wehmut und seelischer Tiefe». Danae Dörken ist ein Energiebündel, Mutter zweier Söhne und Gründerin eines Festivals auf der Insel Lesbos, wo sie auch für Geflüchtete musiziert. Denn sie weiss: «Musik kann in Zeiten der Not eine treibende Kraft sein und positive Gegen-Energie schaffen.»

    Strebi-Stiftung Luzern − Partner «Debut»-Reihe

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