Sinfoniekonzert 10

Berliner Philharmoniker | Rundfunkchor Berlin | Kirill Petrenko | Solisten

Berg | Beethoven

Mi, 28.08.19.30 UhrNr. 19327

KKL Luzern, Konzertsaal

Ausverkauft


Rollstuhlplätze reservieren Sie bitte unter t +41 (0) 41 226 44 80 (10.00-17.00 Uhr)

Sommer-Festival

16.08.-15.09. 2019

 

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    Sinfoniekonzert 10

    Berliner Philharmoniker | Rundfunkchor Berlin | Kirill Petrenko | Solisten

    (Gijs Leenaars Einstudierung)

    Alban Berg (1885–1935)
    Sinfonische Stücke aus der Oper Lulu
    Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

    «Alle Menschen werden Brüder»: Kaum ein anderes Werk verkündet so dezidiert eine politische Vision wie Beethovens Neunte, die im Schlusssatz Schillers Gedicht An die Freude vertont. Kein zweites aber wurde so sehr für die Zwecke der Macht vereinnahmt wie eben diese Sinfonie, und das von verschiedensten Seiten. Die Sozialisten liessen sie als Triumphgesang der kämpfenden Arbeiterklasse ertönen, den Nazis diente sie als Projektionsfläche für das siegesbewusste Deutschtum, die EU wählte den Finalgesang als Hymne, um das vereinte Europa zu feiern. Auch für die Berliner Philharmoniker ist «die Neunte» in diesem Sommer mit einem besonderen Anlass verknüpft, eröffnet Kirill Petrenko mit ihr doch offiziell seine Amtszeit als neuer Chefdirigent – an der Spree wie auch am Vierwaldstättersee. Als nicht minder passender Beitrag zum Festival- thema «Macht» erklingt zuvor ein «Medley» aus Alban Bergs Oper Lulu. Deren Titelheldin ist eine Domina, eine Art weiblicher Don Juan, die alles, was sich ihr nähert, anzieht wie ein Magnet und in den Untergang reisst. Lulu, «das wahre, das wilde schöne Tier», wie es in der Textvorlage heisst.

     

    Sommer-Serie 2019: Machtspiele
    Unsere sommerliche Blog-Serie spürt dem Festivalthema «Macht» nach. 
    Das missbrauchte Kunstwerk. Wie Sozialisten und Nationalisten Beethovens Neunte für sich vereinnahmten


    Gastronomisches Angebot des KKL beim Sommer-Festival 2019

    Hier können Sie das digitale Konzertprogramm erwerben.

    Berliner Philharmoniker

    1882 schlossen sich 54 ambitionierte Musiker in Berlin zu einem neuen Orchester zusammen, um in eigener Verantwortung Konzerte zu veranstalten: Dies war die Geburtsstunde der Berliner Philharmoniker. Mit Hans von Bülow wählten sie 1887 einen der damals besten Dirigenten an ihre Spitze, der den Grundstein für die hohe Spielkultur legte. Ihm folgten Arthur Nikisch (1895–1922), Wilhelm Furtwängler (1922–54) und Herbert von Karajan (1955–89), die das Klangbild entscheidend prägten. Namentlich in der Ära Karajan erlangten die Berliner Philharmoniker mit Tourneen und zahlreichen preisgekrönten Plattenaufnahmen weltweiten Ruhm. Seit Oktober 1963 residiert das Orchester in der Berliner Philharmonie, einem von Hans Scharoun entworfenen Konzertsaal mit 2.400 Plätzen. 1989, nach dem Tod Karajans, wählten die Berliner Philharmoniker Claudio Abbado zu ihrem neuen Chef: Er reicherte das Repertoire mit zeitgenössischen Werken an und präsentierte thematische Zy-klen. Von 2002 bis zum Sommer 2018 stand Sir Simon Rattle an der Spitze der Philharmoniker und brachte Musik vom Barock bis zur Gegenwart zu Gehör. Seit August 2019 amtiert Kirill Petrenko als Chefdirigent und wird in seiner ersten Saison sinfonische Meilensteine wie Beethovens Neunte und Mahlers Sechste dirigieren, aber auch Musik von Sergej Rachmaninow und Josef Suk. Mit seiner «Digital Concert Hall», die 2019 ihren zehnten Geburtstag feiert, erreicht das Orchester mittlerweile ein Millionenpublikum in aller Welt und strahlt jährlich 40 Konzerte live via Internet aus. Seit 2014 veröffentlicht es CDs und DVDs auf dem eigenen Label «Berliner Philharmoniker Recordings». Einmal im Jahr präsentieren sich die Philharmoniker auch als Opernorchester: bei ihren Osterfestspielen, die seit 2013 in Baden-Baden stattfinden. 2019 musizierten sie dort Verdis Otello, 2020 steht, unter Petrenkos Leitung,  Beethovens Fidelio auf dem Programm.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL (IMF) am 30. August 1958 mit der Neunten Sinfonie von Beethoven unter Leitung Herbert von Karajans. 

    Weitere Informationen finden Sie unter www.berliner-philharmoniker.de.

    August 2019


     

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    Rundfunkchor Berlin

    Der Rundfunkchor Berlin wurde 1925 gegründet und konnte sich bereits in den ersten Jahren seines Bestehens durch die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie George Szell, Otto Klemperer, Hermann Scherchen und Erich Kleiber sowie durch wichtige Uraufführungen profilieren, darunter Werke von Arthur Honegger, Ernst Krenek, Darius Milhaud und Kurt Weill. Heute gestaltet der Chor, der für seinen warmen Klang, seine Homogenität und Präzision gerühmt wird, etwa 60 Konzerte pro Jahr: an seinem Stammsitz gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin oder dem Rundfunk-Sinfonierochester Berlin, aber auch bei internationalen Gastspielen. Allein mit dem Projekt human requiem, einer szenischen Adaption des Brahms-Requiems mit der Compagnie Sasha Waltz & Guests, waren die Sängerinnen und Sänger in den letzten Jahren in New York, Hongkong, Paris, Brüssel, Athen und in Australien zu Gast. In der Saison 2018/19 konzertierten sie in Stettin, Barcelona und Istanbul. Mit seinen Community-Projekten wie dem jährlichen Mitsing-Konzert, dem Fest der Chorkulturen und der Liederbörse für Schülerinnen und Schüler möchte der Rundfunkchor möglichst viele Menschen zum Singen bringen. Der Förderung des professionellen Nachwuchses widmet er sich mit einer Akademie und einer Meisterklasse. Die CD-Aufnahmen des Chors wurden vielfach preisgekrönt und erhielten bereits dreimal den «Grammy». Als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter amtiert seit 2015 der 1978 geborene Niederländer Gijs Leenaars, der zuvor an der Spitze beim Chor des Niederländischen Rundfunks stand und ein engagierter Anwalt der zeitgenössischen Musik ist. Der Rundfunkchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk-Orchester und -Chöre GmbH. Gesellschafter sind Deutschlandradio, die Bundesrepu-blik Deutschland, das Land Berlin und der Rundfunk Berlin-Brandenburg.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 29. August 2006 mit Werken von Weill, Schönberg und Bernstein unter Leitung von John Axelrod.

    August 2019

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    Kirill Petrenko

    Kirill Petrenko, seit August 2019 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, wurde 1972 im sibirischen Omsk geboren. Als 18-Jähriger übersiedelte er mit seiner Familie nach Vorarlberg in Österreich. Seiner Dirigentenausbildung an der Hochschule für Musik in Wien folgte ab 1997 ein Engagement als Assistent und Kapellmeister an der dortigen Volksoper; anschliessend war er von 1999 bis 2002 Generalmusik-direktor am Meininger Theater. Mit seinem Dirigat von Wagners Ring des Nibelungen in der Inszenierung von Christine Mielitz und der Ausstattung von Alfred Hrdlicka erregte er dort 2001 zum ersten Mal internationales Aufsehen. Von 2002 bis 2007 stand Kirill Petrenko als Generalmusikdirektor an der Spitze der Komischen Oper Berlin. Zudem gastierte er an den Staatsopern von München und Wien, an der Dresdner Semperoper, der Oper Frankfurt, am Londoner Royal Opera House, an der Metropolitan Opera New York, an der Pariser Opéra Bastille sowie beim Maggio Musicale Florenz und bei den Salzburger Festspielen. Von 2013 bis 2015 leitete er eine Neuproduktion von Wagners Ring bei den Bayreuther Festspielen. Im Herbst 2013 trat Petrenko sein Amt als Ge-neralmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper an, das er noch bis Ende der Spielzeit 2019/20 innehat. Auf dem Konzertpodium dirigierte er u. a. die Wiener Philharmoniker, die Staatskapellen von Berlin und Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, das Cleveland Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra und das Israel Philharmonic Orchestra. Bei den Berliner Philharmonikern, die ihn im Juni 2015 an ihre Spitze wählten, gab Petrenko 2006 sein Debut mit Werken von Bartók und Rachmaninow. In seiner ersten Saison als «Chef» wird er mit dem Orchester fünf Programme erarbeiten und im Mai 2020 in Israel gastieren.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 7. September 2016 als er das Bayerische Staatsorchester bei einem Wagner-Strauss-Programm leitete.

    August 2019

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    Marlis Petersen

    Die in Sindelfingen geborene Sopranistin Marlis Petersen studierte an der Stutt­garter Musikhochschule, wo Sylvia Geszty zu ihren Lehrern zählte. Ihr erstes Festengagement führte sie 1994 nach Nürnberg; 1998 wechselte sie ins Ensemble der Deutschen Oper am Rhein nach Düsseldorf, dem sie bis 2003 angehörte. Dort übernahm sie Rollen wie die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail, Sophie in Strauss’ Rosenkavalier oder Norina in Donizettis Don Pasquale. 2002 gab Marlis Petersen als Bergs Lulu ihren Einstand an der Wiener Staatsoper. Mit der Zerbinetta aus Strauss’ Ariadne debutierte sie bald darauf am Londoner Royal Opera House, als Adele in der Fledermaus an der New Yorker Metropolitan Opera und der Chicago Lyric Opera, mit der Zdenka in Strauss’ Arabella an der Bayerischen Staatsoper. Als Mozart-Interpretin stellte sie sich bei den Salzburger Festspielen und beim Festival d’Aix-en-Provence vor. Mehrfach wirkte Marlis Petersen an Uraufführungen mit: so als Aphrodite in Henzes Phaedra an der Berliner Lindenoper, als Marta in Trojahns La grande magia an der Dresdner Semperoper und in der Titelrolle von Reimanns Medea an der Wiener Staatsoper. In den letzten Jahren hat sie ihr Repertoire sukzessive um dramatischere Partien erweitert. So sang sie unter der Leitung von René Jacobs die Titelpartie in Leonore, der Urfassung von Beethovens Fidelio, präsentierte sich in Frankfurt als Hanna Glawari in Lehárs Lustiger Witwe, gestaltete in Warschau die Marietta aus Korngolds Die tote Stadt und gab im Juni 2019 an der Bayerischen Staatsoper ihr Rollendebut als Strauss’sche Salome. 2019/20 ist sie «artist-in-residence» bei den Berliner Philharmonikern. Bereits dreimal, in den Jahren 2004, 2010 und 2015, wurde Marlis Petersen von den Kritikern des Magazins Opernwelt zur «Sängerin des Jahres» gewählt, 2013 erhielt sie den Österreichischen Musiktheaterpreis.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 29. August 2004 mit Beethovens Ah, perfido! und der Bühnenmusik zu Egmont; Christian Arming dirigierte das Luzerner Sinfonieorchester.

    August 2019

     

    Elisabeth Kulman

    Elisabeth Kulman, 1973 im Burgenland geboren, studierte zunächst slawische Sprachen und Finno-Ugristik in Wien, doch 1995 entschied sie sich für die Gesangsausbildung, die sie 2001 bei Helena Lazarska mit Auszeichnung abschloss. Im gleichen Jahr noch debutierte Elisabeth Kulman als Pamina in der Zauberflöte an der Wiener Volksoper und begann eine erfolgreiche Karriere als Sopranistin. 2005 nahm sie einen Fachwechsel vor und singt seither das Mezzo- bzw. das Altrepertoire. So war sie u. a. als Glucks Orpheus an der Opéra national de Paris und bei den Salzburger Festspielen zu erleben; sie trat als Prinz Orlofsky (Die Fledermaus), als Mrs. Quickly (Falstaff) sowie als Herodias (Salome) an der Wiener Staatsoper auf und gastierte als Carmen an der Berliner Staatsoper. Das historische und stilistische Spektrum, das Elisabeth Kulman abdeckt, reicht von Barockopern über das Belcanto-Fach bis zu Richard Wagner und zur zeitgenössischen Musik. Mit Nikolaus Harnoncourt brachte sie Offenbachs Barbe-Bleue bei der styriarte und einen Mozart-Da Ponte-Zyklus am Theater an der Wien heraus. Herbert Blomstedt, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle und Christian Thielemann zählen ebenfalls zu ihren Partnern am Pult. Seit 2015 konzentriert Elisabeth Kulman ihre künstlerische Tätigkeit auf Liederabende, Konzerte und konzertante Opernaufführungen. Dabei kreiert sie auch spartenübergreifende Abende wie etwa Mussorgsky Dis-Covered mit einem Jazz-Quartett, Mahler Lieder mit dem Ensemble Amarcord Wien oder Hungaro Tune mit Sinfonieorchester und Jazzsolisten. Ihr jüngstes Projekt ist die «Multi-Genre Music Show» La femme c’est moi, die sie 2018/19 in München, Wien, Tokio und beim Heidelberger Frühling vorstellte. Elisabeth Kulman engagiert sich für die Initiative «art but fair», die für bessere Arbeitsbedingungen der Künstler eintritt.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL im Sommer 2013 als Fricka und Waltraute in Wagners Ring des Nibelungen.

    Juli 2019

    Benjamin Bruns

    Benjamin Bruns begann seine Sängerlaufbahn als Alt-Solist im Knabenchor seiner Heimatstadt Hannover. Nach privatem Gesangsunterricht bei Peter Sefcik studierte er an der Hamburger Musikhochschule bei Renate Behle und wurde noch während der Ausbildung ans Bremer Theater engagiert, wo er sich ein breitgefächertes Repertoire im lyrischen Tenorfach aufbauen konnte. Über die Oper Köln und die Sächsische Staatsoper Dresden führte ihn sein Weg 2010 an die Wiener Staatsoper, der er bis heute mit einem Residenzvertrag verbunden ist. Benjamin Bruns singt Mozart-Partien wie den Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Tamino (Die Zauberflöte), Don Ottavio (Don Giovanni) oder Ferrando (Così fan tutte), tritt aber auch im italienischen Fach hervor (etwa mit dem Don Ramiro in Rossinis La cenerentola) und interpretiert ausgewählte Wagner-Rollen wie den Erik aus dem Fliegenden Holländer, den David in den Meistersingern oder den Loge aus dem Rheingold. Als Steuermann im Holländer war von 2012 bis 2016 bei den Bayreuther Festspielen zu hören. 2018/19 gab Bruns am Teatro Municipal de Santiago sein Rollendebut als Alwa in Bergs Lulu; an der Wiener Staatsoper wirkte er als Hylas in einer Neuproduktion von Berlioz’ Les Troyens mit, an der Bayerischen Staatsoper trat er als Tamino auf, an der Semperoper Dresden als Wenzel in Smetanas Verkaufter Braut. Einen wichtigen Gegenpol zur Arbeit auf der Opernbühne bildet für Benjamin Bruns der Oratorien- und Liedgesang. Sein Konzertrepertoire erstreckt sich von Bach und Händel über die Wiener Klassiker bis zu Schumann, Mendelssohn und Bruckner. Er konzertierte mit so renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Boston Symphony Orchestra, der Tschechischen Philharmonie und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia.  

    Juli 2019

    Kwangchul Youn

    Der südkoreanische Bassist Kwangchul Youn begann seine Ausbildung an der Universität seiner Heimatstadt Chungju. 1990 zog er nach Europa, um das Gesangsstudium an der Musikhochschule in Sofia und später an der Hochschule der Künste in Berlin fortzusetzen, wo er 1993 die Abschlussprüfung ablegte. Im selben Jahr noch ging Youn als Sieger aus dem «Operalia»-Wettbewerb von Plácido Domingo hervor und erhielt ein Festengagement an der Berliner Staatsoper, der er elf Jahre lang als Ensemblemitglied verbunden blieb. Dort konnte er sich die grossen Basspartien des Repertoires erarbeiten: von Mozart und Beethoven über Rossini, Meyerbeer und Lortzing bis zu Verdi und Puccini, Wagner und Strauss. Zwischen 1996 und 2015 war Youn ständiger Gast bei den Bayreuther Festspielen, wo er u. a. als Landgraf Hermann im Tannhäuser, König Marke im Tristan, Fasolt und Hunding im Ring, Gurnemanz im Parsifal und Daland im Fliegenden Holländer zu erleben war. Hinzu kamen Engagements an führende internationale Bühnen wie die Wiener und die Bayerische Staatsoper, das Londoner Royal Opera House, die New Yorker Metropolitan Opera, die Mailänder Scala, die Opéra national de Paris oder das Gran Teatre del Liceu in Barcelona. In der Saison 2018/19 trat Kwangchul Youn u. a. als Ferrando in Verdis Il trovatore an der Bayerischen Staatsoper auf, sang in Wien den König Heinrich in Wagners Lohengrin und in Berlin den Sarastro in Mozarts Zauberflöte sowie den Pogner in Wagners Meistersingern; im Herbst 2019 kehrt er in Massenets Manon an die Metropolitan Opera zurück. Youn hat mit vielen renommier­ten Diri­genten zusammengearbeitet, darunter Daniel Barenboim, James Levine, Zubin Mehta, Kirill Petrenko und Christian Thielemann. Seine künstlerische Arbeit ist auf zahlreichen CDs und DVDs dokumentiert. 2018 wurde Kwangchul Youn zum Berliner Kammersänger ernannt.

    Debut bei LUCERNE FESTIVAL am 18. September 2011 als Hunding bei einer Aufführung des ersten Akts aus Wagner Die Walküre mit der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim.

    Juli 2019

    18.30 Uhr | KKL Luzern, Auditorium
    Konzerteinführung mit Susanne Stähr

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