Im Mittelpunkt des Rezitals von Pierre-Laurent Aimard am 28. November stehen die «Miroirs» von Maurice Ravel – klingende Spiegelbilder. Aimard hat das gesamte Programm ohnehin als grosse Spiegelung angelegt, denn Ravels Musik reflektiert einerseits die Kunst Frédéric Chopins und greift andererseits schon auf die Ästhetik Olivier Messiaens voraus, deren Werke den Rahmen des Abends bilden. Sie können dieses hintersinnig konzipierte Programm als unsere Gäste miterleben – wenn Sie die Preisfrage der Woche richtig beantworten. Und wenn Fortuna Ihnen hold ist …
Auch unsere Preisfrage kreist um Spiegelungen oder, genauer gesagt, um eine Selbstbespiegelung. Der französische Komponist Maurice Ravel definierte seine eigene Musik mit einer Formel, die allgemeines Erstaunen hervorrief. Wie lautet diese verblüffende Charakterisierung:
a. Alles freie Improvisation, wie bei Chopin
b. Streng und gebändigt, wie Beethoven
c. Absolut einfach, nichts als Mozart
d. Der reine Klang, wie Debussy
e. Logik und Form, genau wie Bach
Senden Sie bitte den Buchstaben mit dem Ihrer Ansicht nach richtigen Namen an die folgende Adresse: info@lucernefestival.ch
Unter den Einsendern mit der zutreffenden Antwort verlosen wir drei mal zwei Freikarten. Einsendeschluss ist Mittwoch, 10. November 2010.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
05 November 2010