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Die Preisfrage: Der doppelte Franz – Liszt entdeckt Schubert

Franz Schubert und Franz Liszt – Welten scheinen diese beiden Künstler, den melancholischen Träumer und den gefeierten Starpianisten, zu trennen. Und doch war es Liszt, der den früh verstorbenen Kollegen mit feinfühligen Klavierbearbeitungen seiner Lieder in ganz Europa bekannt machte. Ja, Liszt plante sogar eine Schubert-Biographie, die er indes nie verwirklichte. Und er liess sich von Schuberts neuartigen harmonischen Lösungen inspirieren. Am 24. November begegnen sich die beiden Romantiker, wenn Andreas Haefliger Liszts «Années de Pélerinage» und Schuberts grossen G-Dur-Sonate D 894 interpretiert. Beantworten Sie unsere Preisfrage und gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Freikarten.

Insgesamt 55 Klavierbearbeitungen Schubertscher Lieder schuf Franz Liszt zwischen 1833 und 1846 (seine Adaption des «Ständchens» aus dem «Schwanengesang» wird Lise de la Salle am 26. November interpretieren). Doch welches war das erste Schubert-Lied überhaupt, das Liszt für Klavier transkribierte?

a.    Die junge Nonne
b.    Die Rose
c.    Erlkönig
d.    Die Forelle

Senden Sie bitte den Buchstaben der Ihrer Ansicht nach richtigen Antwort an die folgende Adresse: info@lucernefestival.ch

Unter den Einsendern mit der zutreffenden Antwort verlosen wir 3x2 Freikarten für Andreas Haefligers Konzert am 24. November. Einsendeschluss ist Freitag, der 18. November 2011, 12.00 Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt.

16 November 2011

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