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Martin Grubinger (Schlagzeug)

Martin Grubinger (Felix Broede) 

Der 1983 geborene österreichische Multiperkussionist Martin Grubinger studierte am Bruckner-Konservatorium in Linz und am Mozarteum seiner Heimatstadt Salzburg. Schon früh machte er bei internationalen Wettbewerben und mit spektakulären Auftritten auf sich aufmerksam. So stellte er sich im September 2006 mit dem grossangelegten Projekt «The Percussive Planet» beim Beethovenfest Bonn vor und präsentierte sich im November desselben Jahres mit einem Marathon von sechs Schlagzeugkonzerten im Wiener Musikverein, darunter zwei eigens für ihn komponierte Uraufführungen. Mittlerweile tritt Martin Grubinger europaweit bei bedeutenden Festivals und Veranstaltungszyklen auf. Die «European Concert Hall Organization» ernannte ihn 2007/08 zum «Rising Star» und verpflichtete ihn für Konzerte in der Kölner Philharmonie, im Brüsseler Palais des Beaux Arts, im Amsterdamer Concertgebouw, im Athener Megaron und in der New Yorker Carnegie Hall. Im Leipziger Gewandhaus war Grubinger 2008/09 als «artist-in-residence» zu erleben, im Sommer 2009 gab er dann sein Debut bei den Salzburger Festspielen. Während der Festspielsaison 2010 konzertiert er u. a. beim Heidelberger Frühling, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Kunstfest Weimar, beim Rheingau Musik Festival und abermals bei den Salzburger Festspielen, wo er Wolfgang Rihms Tutuguri zur Aufführung bringt. Als Solist war Martin Grubinger bei zahlreichen renommierten Orchestern zu Gast, so beim Oslo Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem RSO Wien, den Münchner Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie und den Sinfonieorchestern des Norddeutschen wie des Hessischen Rundfunks. 2007 wurde ihm der «Bernstein Award» des Schleswig-Holstein Musik Festivals verliehen.

Mit diesem Konzert debutiert Martin Grubinger bei LUCERNE FESTIVAL.

28. März 2010

LUCERNE FESTIVAL ist Mitglied von
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