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Daniel Dodds (Violine)

Daniel Dodds (Tomasz Trzebiatowski) 

Der Geiger Daniel Dodds, geboren als Sohn australisch-chinesischer Eltern in Adalaide, verliess als Siebzehnjähriger seine australische Heimat, um sein Violinstudium bei Gunars Larsens an der Musikhochschule in Luzern fortzusetzen. Nachdem er seine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, erhielt er weitere Impulse durch Meisterkurse bei Rudolf Baumgartner, Franco Gulli, Nathan Milstein und Thomas Zehetmair. Seit dem Jahr 2000 ist Daniel Dodds als Erster Konzertmeister bei den Festival Strings Lucerne engagiert und tritt mit diesem Ensemble rund um die Welt auf. So interpretierte er als Violinsolist im Herbst 2011 mit seinem Orchester Bachs Doppelkonzert BWV 1043 bei Gastspielen in Ankara sowie in Basel und spielte Schuberts Rondo für Violine und Streicher D 438 bei Konzerten in Wuhan, Peking und Macao. 2008 berief ihn Claudio Abbado erstmals ins LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA, dem er seither Sommer für Sommer angehört. In diesem Rahmen präsentierte er sich auch als Kammermusiker, so zuletzt im August 2011 mit Deutschen Tänzen von Schubert und Schönbergs Sextett Verklärte Nacht. Überdies ist Daniel Dodds Mitglied der Chamber Soloists Lucerne und arbeitet mit dem Pianisten Martin Stadtfeld als Duopartner zusammen. Sein Repertoire reicht von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten und umfasst auch Crossover-Projekte mit Jazz, Tango und fernöstlicher Musik. Daniel Dodds, der als Dozent für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik – Luzern lehrt, spielt die Stradivari «ex Baumgartner» aus dem Jahr 1717.

Debut bei LUCERNE FESTIVAL im Jahre 2000 mit den Festival Strings Lucerne.

Oktober 2011

Auftritt(e)

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