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Sinfoniekonzert 2

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Mariss Jansons | Vilde Frang
Fr. 30. März 2012 | 19.30 | KKL Luzern, Konzertsaal
Vilde Frang (Sussie Ahlburg) 

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Mariss Jansons Dirigent | Vilde Frang Violine

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
«Leonoren-Ouvertüre» Nr. 3 op. 72a

Béla Bartók (1881-1945)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Sz 36

Johannes Brahms (1833-1897)
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Der Buchstabe B steht offenbar für musikalische Verheissungen: Beethoven, Brahms, Bartók, Bayerischer Rundfunk! Mariss Jansons eröffnet die österliche Residenz seines Münchner Orchesters mit drei Meisterwerken des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Beethovens dritte «Leonoren»-Ouvertüre setzt das humanistische Credo, kündet sie doch vom Glauben an die Freiheit und vom Sieg der Menschlichkeit über die Tyrannei. Ein Liebesbekenntnis schliesst sich an: Béla Bartóks jugendfrisches Erstes Violinkonzert, das er als Portrait der von ihm tief verehrten Geigerin Stefi Geyer anlegte; den Solopart spielt die junge norwegische Violinvirtuosin Vilde Frang, die seit ihrem Debut bei LUCERNE FESTIVAL vor zwei Jahren eine steile Weltkarriere absolvierte. Der zweite Teil des Abends gehört dann einem sinfonischen Vermächtnis, der Vierten von Brahms: abstrakte Kunst, die spannend ist wie ein Drama, poetisch wie ein Gedichtband und opulent wie ein Monumentalgemälde. Dabei hatte Brahms einst noch geglaubt, nach Beethoven könne nie wieder eine Sinfonie geschrieben werden ...


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Bestellungen können zu diesem Zeitpunkt nur noch telefonisch (+41 (41) 226 44 80) oder an der Konzertkasse entgegengenommen werden. Die Konzertkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Bei einem Konzert mit Einführung öffnet die Konzertkasse bereits eine halbe Stunde vor Beginn des Vortrags.

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