Julian Steckel
Violoncello
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Paul Rivinius
Klavier
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Zwölf Variationen G-Dur über ein Thema aus Händels «Judas Maccabäus» WoO 45
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 2 D-Dur op. 58
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 c-Moll op.32
Preise hatte er schon viele gewonnen, beim «Concours Rostropo-vich» in Paris und beim «Grand Prix Emanuel Feuermann» in Berlin etwa, bei der «Casals Competition» in Kronberg und beim Borletti Buitoni Trust in London. Doch als Julian Steckel im September 2010 beim ARD-Musikwettbewerb siegte und überdies drei Sonderpreise errang, änderte sich sein Leben schlagartig: «Es gab eine wirklich unfassbare Lawine von Anrufen, SMS und E-Mails. Ich glaube, ich habe noch immer nicht alles beantwortet», gesteht er ein Jahr später. Seither tourt der 29-Jährige, der bei Boris Pergamenschikow und Heinrich Schiff studierte, als Solist durch ganz Europa und zählt zu den international gefragtesten Cellisten der jungen Generation. Ganz abgesehen davon, dass er auch noch einen Ruf als Professor an die Musikhochschule in Rostock erhalten hat. LUCERNE FESTIVAL, bei dem er nun als Solist debutiert, ist ihm übrigens schon bestens bekannt: Während der letzten drei Jahre war Julian Steckel Mitglied im LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA.
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