Wiener Philharmoniker
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Zürcher Sing-Akademie
(Einstudierung: Timothy Brown)
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Yannick Nézet-Séguin
Dirigent
Olivier Messiaen (1908-1992)
«Les Offrandes oubliées»
Franz Schubert (1797-1828)
Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 «Die Unvollendete»
Claude Debussy (1862-1918)
«Trois Nocturnes»
Maurice Ravel (1875-1937)
«Daphnis et Chloé». 2ème Suite
Er ist der Shooting-Star der Dirigentenszene: Yannick Nézet-Séguin, geboren 1975 in Montreal, debutiert bei LUCERNE FESTIVAL. Meisterkurse hat er stets gemieden, saure Assistenzjahre ebenso wenig absolviert. Seinen Weg hat Nézet-Séguin dennoch gemacht: Bei den Salzburger Festspielen und an der New Yorker Met sorgte er für Furore, bei den Berliner Philharmonikern feierte er gerade seinen Einstand, und beim Philadelphia Orchestra übernimmt er 2012 die Leitung. Der grosse Carlo Maria Giulini ist sein Vorbild; die Ernsthaftigkeit und Demut teilt er mit dem Italiener, das Temperament hat er ihm voraus. In seinem Luzerner Programm muss er nun alle Register seines Könnens ziehen – vom delikaten Klangsinn für Messiaen und Debussy bis zum entfesselten Bacchanal bei Ravel, wenn am Ende des «Daphnis» die Sonne aufgeht.
Künstlergespräch mit Yannick Nézet-Séguin am 12. September um 18.00 Uhr im Auditorium
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