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Rezital 4

Gabriela Montero
Do. 21. November 2013 | 19.30 | KKL Luzern, Konzertsaal | 807
Gabriela Montero (Colin Bell) 

Gabriela Montero Klavier

Johannes Brahms (1833-1897)
Drei Intermezzi op. 117

Robert Schumann (1810-1856)
Fantasie C-Dur op. 17

Gabriela Montero (*1970)
Improvisationen über Themen, die das Publikum vorgibt

«Als Pianist ist man der einsamste Musiker von allen», weiss Gabriela Montero. «Man ist meist völlig allein auf der Bühne, was bei anderen Instrumentalisten eher selten vorkommt. Diese unsichtbare Wand gefällt mir nicht, und deshalb versuche ich, sie immer wieder einzureissen.» Das Mittel, das die venezolanische Musikerin, die in den USA und London ausgebildet wurde, dazu einsetzt, ist zugegebenermassen etwa unorthodox: Sie lässt sich vom Publikum eine Melodie vorsingen und beginnt dann, über diese Vorgabe zu improvisieren. Dadurch entsteht zugleich eine ganz neue Interaktion zwischen Auditorium und Podium. «Man hat ja als Zuhörer nicht oft die Gelegenheit, selbst bei einem Konzert mitzuwirken», erläutert Gabriela Montero den besonderen Reiz dieses Konzepts. «Und sobald der Erste aufsteht und singt, kommt der Rest ganz von selbst.» Frei über eine Melodie zu fantasieren, scheint für sie das Natürlichste auf der Welt zu sein, aber Martha Argerich brachte es auf den Punkt: «Ich bin selten so einem Talent wie Gabriela begegnet.»


 

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