«Was sehen meine Ohren, was hören meine Augen?», fragt Wolfgang Amadé Mozart in einem seiner Briefe. Beim Wettkampf um die Aufmerksamkeit unserer Sinne hat das Bild stets die Nase vorn. Denn wir glauben, was wir sehen. Die Musik dagegen muss sich erst Gehör verschaffen: Ihre Botschaften sind nicht eindeutig, und die Einladung, in ihre Klangwelten hineinzuhören, lässt sich leicht übergehen. Die Reihe «Young» erkundet in diesem Sommer das faszinierende Wechselspiel von Bildern und Klängen.
Wir freuen uns auf viele gemeinsame Seh- und Hörerlebnisse!